dreiundzwanzig/zwanzigsiebzehn

Ein Zweikampf war’s, von epischer Natur,
die halbe Welt saß am TV-Gerät.
Ein Dritter wollte auch, doch kam zu spät.
Und er hier schlug sich lange mit Bravour.

Doch bald verkackte er’s in einer Tour,
und nach den Höhen hat (k)ein Hahn gekräht.
Selbst hier hat man den armen Mann verschmäht –
seit gut drei Wochen geht’s um andre nur.

Er führt noch kurz vor Ende der Distanz,
das bisschen noch, so hört man oft: geschenkt.
Doch diesmal klappt das leider nicht so ganz.

Zwar ist er ziemlich siegessicher, denkt
bereits an Joe und seinen Siegerkranz.
Doch leider hat er dafür falsch gelenkt.

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider öfter mal), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

18 Gedanken zu „dreiundzwanzig/zwanzigsiebzehn

  1. Tour de France 1989. Der Franzose Laurent Fignon führt vor der letzten Etappe, dem großen Zeitfahren, mit 38 (?) Sekunden vor dem Amerikaner Greg LeMond.

    LeMond setzt auf neueste Technik und packt den Triathlonlenker aus. Fignon hingegen verzichtet nicht nur auf den Speziallenker, sondern lässt auch seine blonde Mähne durch den französischen Sommerwind wehen.

    Tja, LeMond gewinnt Zeitfahren und Tour. Und der gallische Hahn schweigt.

  2. Tour, Hahn, Drei Wochen, epischer Zweikampf: Erster spontaner Gedanke: Tour de France, Laurent Fignon gegen Greg Lemond.

    8 Sekunden waren es damals 1989 (kann ich mir wegen meiner Blinddarm-OP im selben Jahr merken…).

    Fignon vor der letzten Etappe vorne, nach mehreren Führungswechseln während der Tour, die letzte Etappe ein Zeitfahren, und Lemond holt die knappe Minute Rückstand noch auf…

    @dasmietmaul wird heute sicher auch korrekt lösen, auch ohne Google

  3. Eigentlich wollte ich heute nur dem Hausherren und allen Mitratern frohe Feiertage und ein friedliches & erfolgreiches Jahr 2018 wünschen, da ich beim ersten Durchlesen völlig planlos ob des heutigen Rätsels war.

    Aber vielleicht geht ja doch was: ein Hahn (gallisch?), falsch gelenkt, drei Wochen, in einer Tour (de France?)… Handelt es sich evtl um den epischen Zweikampf zwischen Laurent Fignon und Greg Lemond bei der TdF 1989, als Lemond im Zeitfahren am letzten Tag noch eine knappe Minute herausfuhr und die Tour dann mit 8 Sekunden Vorsprung gewann? Den Joe kann ich allerdings nicht einordnen. Sei’s drum: ich tippe auf Fignon.

    Es war mal ein Radler aus Frankreich,
    der war fast drei Wochen erfolgreich.
    Doch am letzten Tag,
    was er gar nicht mag,
    da wurden die Beine dann zu weich.

  4. Da gehts mir heute wie dem Protagonisten: Die Erwartungen sind ins unendliche gesteigert, eine verdammte Fallhöhe, man musss eigentlich nur noch liefern und kann am Ende nur verlieren.

    Wer ist Joe? Wer war der Dritte Mann? Hat er Hahn gekräht oder nicht? Nun, letzterer war der französische, das Tier, das die Heimat vo Laurent Fignon symbolisiert. Ein star, zweifellos. Zweimaliger Tour de France-Sieger ’83 und ’84. 1989 ist er wieder in Topform, es sollte aber ein heißer Kampf werden. Mehrfach wechselte das gelbe Trikot den Besitzer, als es aber am letzten Tag nach Paris gehen sollte hatte er 50 Sekunden Vorsprung. Heute hätte es eine Tour d’honeur gegeben mit Sekt und schönen Bildern. Seinerzeit gab es aber ein Einzelzeitfahren. Laurent kämpfte gegen die Zeit, die Sekunden rannen dahin – und er wurde am Ende mit 8 Sekunden Rückstand Zweiter.

    Hinter Greg Lemond – um den es in den vergangenen Wochen vielleicht etwas zu oft ging.

    Danke.

  5. Bevor ich mich in den Einkaufstrubel stürze: Laurent Fignon – und damit wieder nicht Greg LeMond! Armer Felix.

    Den Hinweis auf die Tour habe sogar ich entdeckt. Epischster aller Zweikämpfe Fignon/LeMond. 89? An den 3. Mann kann ich mich nicht mehr erinnern. Harry Lime?

    Der (nicht mehr) krähende Hahn deutet schon darauf hin, dass Fignon trotz Vorsprung bis zum letzten Zeitfahren verlor.

    Einerseits der entscheidende Tip und andererseits doch ein wenig verwirrt hat mich die Beschwerde, dass es hier seit 3 Wochen nur um andere ging: Hätte die nicht von unserem Freund Greg kommen müssen? Ach nein, um den ging es ja immer.

  6. Also ich denke mal, da geht es diesmal um die Tour de France.
    Hahn -> Frankreich; „in einer Tour“; Höhen

    Hmm, aber welches Vorkommen?
    Ich tippe mal auf Laurent Fignon, der vor dem Zeitfahren am letzten Tag führte und überraschend von Greg Lemond noch geschlagen wurde (8 sek in der Gesamtwertung als knappster Vorsprung)

    aber wer war dann der dritte der zu spät kam?

  7. Wir sind es von Felix gewohnt,
    dass man solche Geschichten vertont.
    Monsieur Laurent Fignon
    der befürchtet es schon:
    heute kommt ja schon wieder LeMond.

    ——————————————
    Aha. Service-Gedicht heute. Habe nicht alle Hinweise verstanden, aber „falsch gelenkt“ passt zu gut. Und dann sagt Wikipedia auch noch, Delgado habe sich den Großteil seines Rückstands wegen Zuspätkommen zum Depart eingehandelt. Bloß wer ist Joe?

  8. Irgendwas mit Tour und Hahn. Frankreich, Radsport, tippe ich, und damit auf die Große Schleife. Dieser Sport erreicht mich leider nicht, dementsprechend wenig Beachtung schenke ich ihm und dementsprechend wenig kann ich heute beitragen. Rückschlüsse zum gestrigen Tag, als es um Fußball ging und ich ebenfalls nicht wusste, muss ich nun ertragen. 🙂

  9. Zweikampf epischer Natur, sowas gibt es beim Boxen. Da ist allerdings kein Dritter dabei, jedenfalls keiner der mitkämpft.
    Weitere Zweikämpfe die die halbe Welt in Atem hält, Senna gegen Prost und der ist Franzose, da könnte man den nicht krähenden Hahn unterbringen. Aber auch da gab es keinen dritten Mann. Hm.

    Tour – das entscheidenden Wort. LeMond gegen Fignon 1989. Die knappste aller ausgetragenen großen Schleifen ( und eine der kürzesten ). Der dritte, der gerne mitkämpfen wollte war Pedro Deldado, der verpasste seinen Start um mehr als 2 Minuten und war deshalb außen vor, wurde allerdings noch Dritter.

    Falsch gelenkt bezieht sich wohl auf den von LeMond verbauten Triathlon Lenker, den besaß Fignon nicht und verlor deshalb vielleicht die Tour 89.

  10. Das klingt alles irgendwie nach tour de france 1989. laurent fignon, greg lemond und pedro delgado (der dritte, der zu spät kam). Jedenfalls klingt das am Anfang so. In der Mitte und am Schluss bekommt das Rätsel eine Richtung, der ich irgendwie nicht ganz folgen kann und mir folglich überhaupt nicht sicher bin, ob mein erster Gedanke überhaupt stimmt. Sei’s drum, ich habe mich hier mehr als drei Wochen lang wieder mal köstlich amüsiert und inspirieren lassen: in einem spontanen Anflug von Sportfilmsehnsucht habe ich die DVD „Als Amerika nach Olympia kam“ bestellt und die Miniserie gestern zum zweiten Mal nach 1985 (oder so) gesehen. Grandios. Allein dafür und für diesen Kalender: Danke, Herr Kamke. Ich schicke die DVD bei Bedarf gerne zu.

  11. Ich reim mir hier was zusammen, was vielleicht komplett falsch ist, aber passen könnte:
    das Tour Finale 1989 zwischen Fignon und LeMond.
    Der Gesamtwertungsdritte Delgado kommt zu spät zum Prolog und fängt sich da quasi 3 Minuten Rückstand ein, die ihm am Ende auf die beiden anderen Fahrer fehlen. Das wäre der Dritte aus Absatz 1.
    Joe (Absatz 4) könnte man sich herleiten, da Joe Dassin „Aux Champs Elysées“ gesungen hat und dort die Ankunft war.

    Eins der ersten Sportereignisse, an die ich mich erinnern kann, damals in Frankreich live im TV gesehen. Patrick Chêne und eine der französischen Kommentatorenlegenden und ehemaliger Fahrer Robert Chapatte kommentieren die letzte Etappe, kein gechilltes Champagnertrinken mit Sprintankunft wie man es aktuell kennt (Absatz 3), sondern ein Zeitfahren ab Versailles um alles oder nichts. Lemond hat nach viel hin und her in den Bergetappen (Fignon besser) und Zeitfahren (LeMond besser) 50 Sekunden Rückstand auf Fignon vor den letzten 25 km auf die Champs-Elysees. Experten gehen davon aus, dass das in der Kürze der Strecke nicht aufzuholen ist, 25, 30 Sekunden, ja. 50, nein.

    LeMond fährt die Zeitfahren revolutionär mit dem was inzwischen als Triathlon-Lenker bekannt ist (wobei der wohl eigentlich nicht so wirklich erlaubt war), Fignon dagegen mit klassischerem Rennradlenker („falsch gelenkt“?) . Es passiert das Undenkbare. Fignon setzt sich als Ziel weniger als 2 Sekunden pro Kilometer zu verlieren, durch eine Entzündung an den 5 Buchstaben geschwächt schmilzt der Vorsprung aber recht schnell zusammen. Bei der Ankunft an der Place de la Concorde sind es noch 2 Sekunden Vorsprung für Fignon, dann geht es die Champs-Elysees einmal hoch und wieder runter. Fignon strampelt sich ab, am Ende fehlen nicht die in Frankreich legendären 8 Sekunden, wegen des Tiebreakers sind es eigentlich 9 (bei Gleichstand wäre das Ergebnis der letzten Etappe rangezogen worden, die ja LeMond haushoch gewonnen hat). Fignon fällt im Ziel erschöpft vom Rad, das französische TV hat dafür einen Moment für die Ewigkeit, wer es live sah erinnert sich heute noch : http://www.ina.fr/video/I00010953

    Weshalb ich aber Zweifel habe, dass es stimmt: passt das in die Kategorie verkackt? Und ich kann mit dem 2. Absatz nichts anfangen. Klar Tour, 3 Wochen. Aber Fignon wurde nicht ignoriert, m.E. war er als ehemaliger Toursieger mit Delgado einer der Tourfavoriten, LeMond war nach seinem Jagdunfall nach langjähriger Pause erstmals wieder dabei, spätestens nach starken Auftritten in Zeitfahren und in den Pyränäen aber wieder auf dem Schirm.

  12. Tour, Höhen, Hahn, lenken. Assoziiere Tour de France und grübele, falls das stimmt, wer es in welchem Zweikampf verkackt haben könnte. Keine Ahnung. Ich rate mal: Laurent Fignon scheitert auf der letzten Etappe in Paris. Er führt vor dem abschließenden Zeitfahren deutlich, ist im Gesamtklassement aber acht Sekunden hinter Tour-Sieger Greg LeMond.

  13. Einer, der hier in diesem Kalender seit über drei Wochen konsequent ignoriert wird? Das kann ja nur einer sein: Greg Lemond!
    Die Stichworte „Tour“, „Höhen“ und „falsch gelenkt“ weisen auch allesamt auf den Radsport – passt also. Bei welcher genauen Begebenheit er verkackt hat, les ich dann nachher in der Auflösung und bin schon sehr gespannt, um welchen Joe es im Zusammenhang mit dem Siegerkranz geht (Joe von Eichendorff? Joe Haydn?).

  14. Bestimmt irgendwas mit Radfahren und der Tour de France (da ist doch ein Verweis auf den gallische Hahn, nicht wahr?). Am Ende gar, dem Felix zum Wohlgefallen, Greg Lemond?

  15. Hier könnte Betty Heidler stehen. Sollte. Stand sogar. Bis vor wenigen Tagen. Dass sie nicht mehr hier steht, liegt nicht daran, dass sie in den Kommentaren genannt wurde, von @Doktor_D, wenn ich nicht irre, aber ich mag mich durchaus irren. Vielmehr liegt es an etwas, das ich als die Dynamik des Adventskalenders bezeichnen möchte.

    Eine Dynamik, die sich innerhalb eines überschaubaren, in sich zwar nicht geschlossenen Kreises, aber, nun, man kennt sich, entwickelt hat und die dazu führt, dass sich auch heute, am Samstag vor Heiligabend, der vermutlich nicht nur bei mir recht vollgepackt war, ein nennenswerter Teil dieses Kreises in irgendeiner Weise verpflichtet oder animiert fühlt, hier mitzumachen. Danke schön!

    Und eben auch eine Dynamik, die Betty Heidler, die es mir nachsehen wird, hinauskegelt und einen anderen Herrn aufgrund mehr oder weniger aktueller Entwicklungen hineinschummelt.

    An den Text:

    Epischer Zweikampf, ein Dritter kam zu spät, und “er hier”, also der heutige Protagonist war lange gut.
    Irgendwann lief’s dann schief, und dass die Tour nicht irgendeine war, sondern die de France, lag auf der Hand. In den Höhen war unser Mann gut gewesen, Franzose vielleicht, der Hahn, Sie wissen schon, aber das reichte nicht. Verschmäht hat man ihn “hier”, in diesem Kalender, wo es seit drei Wochen (also der Dauer einer Tour) nicht nur um andere, sondern, das steht da nicht, gar um seinen unmittelbaren Widersacher ging, und zwar fast täglich.
    Zum Ende hin, konkret vor der letzten Etappe – nähere Ausführungen zum Verlauf nicht nur der drei Wochen gibt’s nicht zuletzt bei @Fighti – lag er vorn, doch es gab eben keine geschenkte tour d’honneur, wie @Felix sagt, sondern ein ernsthaftes Finale. Das ihm nicht glückte.
    Er dachte siegesgewiss an Joe, der in der Tat Dassin heißt und das letzte Teilstück des Rennens populär besang, na ja, vielleicht dachte er auch nicht an ihn, wohl aber an die Champs-Élysées. Dort allerdings lenkte er falsch, nämlich mit der falschen (regulären, nicht so innovativen) Ausrüstung.

    Der Verkackfaktor ist streng genommen überschaubar, er hat ja einfach nur verloren, aber die Umstände, das einzigartige Finale, die Niederlage (auch) wegen einer technischen Innovation, auf die er vermutlich auch Zugriff gehabt hätte, und nicht zuletzt die Auswirkungen auf seine spätere Wahrnehmung: Er ist eben seither nicht, obwohl er wohl selbst gelegentlich darauf hinwies, der Mann, der zweimal die Tour gewann, was er ja tat, sondern der, der sie dieses eine Mal so bitter verlor: Laurent Fignon. Bezwungen von Greg LeMond.
    Und dann war da noch Pedro Delgado, der – wie absurd – zweieinhalb Minuten zu spät zum Prolog antrat und am Ende dennoch Dritter wurde.

    @Sir Henry: Sogar nur 8, aber egal.

    @nutman: Ach, das Mietmaul. Der kocht bestimmt. ; )

    @JP: Danke schön. Und genau so stelle ich es mir vor: erst planlos, sich dann reinfuchsen, weil man was sieht, erneut abgleichen, einloggen, zack.

    @Felix: Ich wusste gar nicht, dass Du Dich mit Radsport auskennst … Und nein, nicht zu oft. Ich habe das sehr genossen.

    @SD: Hehe. #Felix. Und nee, die Beschwerde kam schon von ihm, eben weil es nur um Greg ging. Schließlich sind wir alle Inhaltslieferanten, nicht nur ich.

    @ckwon, @martin, @marktwain64: Alles schon gesagt oder beantwortet, aber ich will doch heute nochmal allen antworten … morgen wird’s damit eher nichts werden.

    @Sascha: Betrachte sie als gezogen!

    @Doktor_D: Volle Punktzahl, wollte ich grade sagen. Da fiel mir Joe wieder ein. (Ok, stimmt: Nach dem war nicht gefragt.)

    @Lurchmolch: Der Dank ist ein gegenseitiger, meinerseits fürs Mitmachen und die wunderbaren Reime! Und bitte, gern. Wegen der DVD bin ich jetzt in der Tat ein bisschen neidisch. Vielen Dank für das Angebot, vermutlich werde ich aber den Plan, sie selbst zu bestellen, in den nächsten Tagen in die Tat umsetzen.

    @Fighti: Oha, das nenne ich ausführlich, danke, sehr schön! (Und ja, wie oben ausgeführt, der Verkackfaktor ist diskutabel. Felix ist schuld.) Selbst späte Interviews mit Fignon zeigen, wie sehr er daran zu knabbern hatte, die Hinweise auf LeMonds Fahrweise und Taktik, auf den irregulären Lenker, auf seine Wahrnehmung als Verlierer.

    @Faouzi: Ich sag mal so: fast. Und Joe Haydn hatten wir ja tatsächlich recht prominent, damals auf Maui.

    @nurdertim: Ich find das so toll, dass Du konsequent (fast?) jeden Tag kommentiert hast, auch wenn Du’s mal nicht genau wusstest. Und Gefallen werden hier selbstverständlich keine verteilt.

    So, morgen nochmal, falls mir was einfällt. Das wird dann aber vermutlich erst später aufgelöst. Aber Ihr habt ja eh anderes zu tun.

  16. Das mit der Betty war ich wohl nicht, glaube ich und Joe hab nicht mit dem Champs Elysees in Verbindung gebracht. Fehlendes Wissen.

    1. Ja, da habe ich mich getäuscht, sorry. Es war B. Frank.
      (Na ja, fehlendes Wissen. Das war schon recht weit hergeholt.)

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