achtzehn/zwanzigsiebzehn

Das Tempo, das sie raushaut, ist ein Brett.
Bestimmt damit vom Start weg das Geschehen.
Wiewohl die Kurven eng sind, kräftig drehen,
sind ihre Sprünge, ihre Schwünge: fett.

Das Feld ist lange schon nicht mehr komplett,
es wird sie heut wohl nur von hinten sehen.
Längst glaubt sie, oben am Podest zu stehen,
und wird dabei, man ahnt es schon, kokett.

Beschwingt vergreift sie sich – im Bild – im Ton
und kriegt für ihren Hohn den rechten Lohn:
Sie legt sich hin. Die Backside zeigt gen Süden.

Wird überholt, doch rappelt sich noch auf,
beendet unter Tränen ihren Lauf
und macht dann bald mit Silber ihren Frieden.

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider öfter mal), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

25 Gedanken zu „achtzehn/zwanzigsiebzehn

  1. Ah, wieder ein Rätsel für uns 18-Jährige 🙂

    Snowboardcross. Im Finale der Olympischen Spielen von Turin machte die haushoch führende Topfavoriten (aus Canada?) Fisimatenten und zeigte einen Showsprung. Der gelang eher so mittel, wodurch sie eine sichere Goldmedaille verschenkte.

    Namen sind Schall und Rauch.

  2. Snowboarderin Lindsay Jacobellis prüft beim vorletzten Sprung bei den Olympischen Winterspielen in Turin 2006 die händisch Schneequalität. Klassischer Fall von Celebrate too early.

    Was mir von den Spielen in Erinnerung geblieben ist, war, ganz gegen meine Gewohnheit, die Eröffnungsfeier. Vielmehr zwei Details daraus:

    1. Der Auftritt des Ferrari aus einer Zeit, als F1-Motoren noch Sound hatten. Wer noch nie einen F1-Motor live gehört hat, wird kaum die geradezu physische Präsenz des Geräuschs nachvollziehen können, das man selbst im Leerlauf hunderte Meter hören kann. Das Erlebnis innerhalb des Stadions muss grandios gewesen sein.

    2. Das akustische Kontrastprogramm, als das kleine Mädchen mit dünnem Stimmchen, aber dafür umso eindrücklicher, die italienische Hymne intoniert und durch diesen Vortrag der Nationalweise die martialische Komponente nimmt.

    Beide Ausschnitte sind übrigens auf einem beliebten Videoportal einsehbar.

  3. Lindsey Jacobellis heißt die Dame, die 2006 in Turin bei irgendeiner Snowboard-Disziplin den sicheren Sieg verschenkt hat. Snowboard war schnell klar, und den Rest, nun ja, den weiß das Web… Viel zu modern für mich, die Wettbewerbe, früher hätt’s des net gegeben.

    Es war eine Dame aus Danbury,
    die bot bei Olympia ein Potpourri:
    ganz lang voll im Soll,
    dann kurz gar nicht toll,
    für den zweiten Platz hieß es dann: Hurry!

  4. Ich konnte das googeln, aber nicht wissen. Konnte mich im Gegensatz zum Dr. Laage nicht mal dran erinnern, das damals gesehen zu haben. Außer Shaun White und mit etwas Mühe vielleicht noch Amelie Kober hab ich aktiv keine Boarder drauf. Obs das Alter ist oder die Fixierung auf zwei Latten?

  5. Ohne Google heute, deshalb unvollständig.

    Brett – Snowboard. Hinlegen und trotzdem Silber. Parallelslalom.
    Und dann verliessen sie ihn, also mich. Snowboard ist meins nicht, auch nicht olympisch, oder weltmeisterlich.

  6. Do legst di nieder…
    Die Sportart war mir sofort klar, spätestens die Backside weist auf Snowboard hin, nur den Namen der Unglücksräbin, die 2006 im Snowboardcross die eigentlich schon um den Hals hängende Goldmedaille wegwarf, musste ich googeln: Lindsay Jacobellis. An ihre Tränen im Ziel kann ich mich allerdings erinnern.

  7. Ein „verkackt“ aus der jüngeren Vergangenheit, als Snowboardcross, also ein Abfahrtparcours, bei dem mehrere Snowboarderinnen, in diesem Fall, gleichzeitig starten, erstmals olympisch war – Turin 2006. Eine Amerikanerin, ich meine, sie war Favoritin, lag deutlich vorne nach den Schwüngen und Sprüngen im eng drehenden Kurs. Bei einem Sprung kurz vor dem Ziel wird sie wohl übermütig und greift ans Brett. Sie sagt nachher, sie habe diesen „Grab“ (hier ist die englische Aussprache gemeint) zu Stabilitätszwecken gemacht. Genützt hat es nix – sie landet unsanft im Schnee (sehr schön: mit der Backside in der falschen Himmelsrichtung) und wird „nur“ zweite.
    Den Namen musste ich ergoogeln – es war Lindsey Jacobellis.
    (Wie immer bin ich begeistert, wie jedes Wort zum gesuchten Fall passt. Großartig!)

  8. Snowboard und Verkacken, da kann es eigentlich nur um eine Geschichte gehen.
    Turin 2006 Snowboardcross:
    Mit Riesenvorsprung will Jacobellis einen vollkommen unnötigen Grab zeigen und verkackt es, statt Gold gab es dann nur Silber.
    Eigentlich schön, dass dieser Übermut bestraft wurde.

  9. Kaum sind wir wieder in der Neuzeit weiß ichs wieder. Hatte die Szene genau vor Augen brauchte aber für den Namen Google: Lindsey Jacobellis.

  10. Ja, ich will jetzt auch mal beim adventlichen Kamke-Rätsel mitmachen.
    Und obwohl ich mich für sportlich gebildet halte äh hielt und relevant viel Zeit vorm TV bei mittlerweile doch zahlreichen Olympiaden verbracht habe, weiss ichs auch diesmal nicht.
    Wüsste nicht mal mit was ich die Suchmaschine füttern sollte.
    Das hat doch so keinen Wert, dieser Antwortversuch. Konnte aber dem Drang mich kundzutun nicht widerstehen.

    Großen Respekt an all die regelmäßig Wissenden und natürlich an Herrn Kamke für das jährlich gelungene Kalenderrätsel!

  11. Das Resultat dieser verkackten Aktion war… eine Schweizer Olympiasiegerin. Da Goldmedaillen an olympischen Spielen für die Schweiz nicht gerade an der Tagesordnung sind, war das Lösen des Rätsels (ausnahmsweise) etwas einfacher.

    Boardercross in Turin 2016. Lindsey Jacobellis (beim Namen brauchte ich noch Hilfe) lag im Finale eigentlich uneinholbar voraus. Beim letzten Sprung vor dem Ziel zeigte sie einen Grab. Die Landung missglückte. Die Schweizerin Tanja Frieden (beim zweiten Durchlesen des Rätsels erkannte ich, dass der Name in der letzten Zeile preisgegeben wird) konnte profitieren und holte sich den Sieg.
    Vielen Schweizern bleibt sie auch wegen ihres Siegerinterviews nach dem Rennen in Erinnerung. Darin nennt sie ihre Goldmedaille einen „Plämpu“. Ein Begriff aus dem Berner Dialekt, der auf „plampen“ zurückzuführen ist, was auf Hochdeutsch wohl so viel wie „baumeln“ bedeutet.

  12. Klingt nach Snowboard (Brett) und einem Rennen, bei dem mehrere unterwegs sind. Amelie Kober gewann mal Silber (2006?), hat sie bei Olympia davor das ganze so versemmelt? Aber für 2002 wird sie zu jung gewesen sein…

    Hmmmmm…

    Ohne Google würde ich das heute nicht schaffen… vielleicht fällt mir noch was ein… mal im Hirn kramen…

  13. Die Sportart herauszufinden, war tatsächlich leicht. Aber Snowboard, hier: Boardercross, schaue ich genau einmal alle vier Jahre, ohne mir Namen, Geschichten und Gesichter (das wiederum geht ja auch kaum, so wie die rumlaufen…) zu merken. Insofern erinnere ich mich zwar an irgendwas, das da mal war. Aber in welchem Jahr (Winterspiele 2006 in Turin) welche Person (Lindsey Jacobellis, USA) zugunsten welcher Person (Tanja Frieden, Schweiz) da Gold mit einer unnötigen Showeinlage verkackte, wusste google für mich…

  14. So viele verschiedene Sportarten rattern da durch mein Hirn und bei keiner macht es richtig klick. Wo hüpfen und schwingen denn Sportler so um die Wette? Ist es Eiskunstlauf? Trick-Ski? Ballett? Letzteres wäre wohl selbst für Kamke zu abgefahren nerdig.

    Mit Silber den Frieden machen und stürzen? Da musst ich dann ans Turnen und die Meme-gewordene Flunschzieherin McKayla Maroney (was für ein Name, den musste ich leider ersuchmaschinen, sowas merkt sich doch höchstens der @sport_thies) denken. Vermute aber, das es nicht die richtige Lösung ist, weil mir die Umstände nicht zu passen scheinen.

  15. Zwar persönlich völlig ohne Bezug zu diesem Sport, doch klingt mir der Name Lindsey Jacobellis noch immer im Ohr, die es bei der Boardercross-Premiere in Bardonecchia (traumhaft schön dort übrigens…) 2006 etwas übertrieb.

  16. Gesucht wird eine Frau, die ein gefrorenes Papier-Taschentuch wegwirft. Herr Kamke hat das drüben bei Twitter ja schon sehr hübsch und einleuchtend bestätigt. Fürchte nur, er hat mich auf den Arm genommen.
    Also ernsthaft. Eine Frau, die auf dem Brett (?) enge Kurven, Sprünge absolviert, aber eben nicht alleine, weil ja Konkurrentinnen mit ihr unterwegs sind? Womöglich im Schnee beim Boardercross? Viele Fragezeichen und keine Antworten darauf. Schnäuze einmal kräftig und winke kapitulierend mit dem weißen Taschentuch.

  17. Ganz unkokett gebe ich zu: Ich weiß es nicht.

    Hört sich für mich wie ein Boardercross-Wettbewerb mit zu frühem Jubel an – aber da kann ich mich an nichts erinnern und finde auch nichts (weder olympisch, noch paralympisch, noch bei Weltmeisterschaften).

    Man muss wissen, wenn man verloren hat…

  18. Warum Greg Lemind 1984 nicht am Giro teilgenommen hat entzieht sich unserer Kenntnis. Womöglich ahnte er, dass Bardoneccia, der Zielort der 16. Etappe kein gutes Pflaster für coole amerikanische Sportstars ist. Aber der Reihe nach.

    Brett, Kurven, Sprünge, Backside: klarer Fall, heute gehts um Snowboard. Und da die Damenwettbewerbe bei Olympia von überschaubarer Anzahl sind, ist die junge Übermütige schnell gefunden.

    Lindsey Jacobelli stand als dreifache Weltmeisterin hochfavorisiert im Finale des Snowboardcross, bei dem such 4 Kombatantinnen gleichzeitig in einen waghalsigen Parcours stürzen. In der MAZ kann man sehr schön verfolgen wie sich zwei Konkurrentinnen schnell selbst eliminierten Lindsey führt deutlich vor der letzten Konkurrentin, macht beim letzten Sprung einen coolen Griff ans Brett und liegt im Schnee. So wurde es dann Silber.

    Bei den beiden Folgespielen wurde es mit besten Aussichten nur Blech. Die fünffache und amtierende Weltmeisterin versucht es mit greisenhaften 32 in Korea noch mal.

  19. Das Brett in Zeile 1 hat schnell verraten,
    dass hier und heute es um Snowboard geht.
    Turin war’s, wo 2006 die Staaten
    der Welt sich maßen, wer ganz vorne steht.

    Am Abhang wollte testen, wer wie schnell is‘,
    das Fahrerinnenfeld im Snowboardcross.
    Und eine namens Lindsey Jacobellis
    war völlig sicher: „Ich bin hier der Boss!“

    Sie machte Mätzchen schnell noch vor dem Ziel
    und poste, als wär alles schon entschieden,
    womit sie richtig auf die Nase fiel.
    Stattdessen ging das Gold an Tanja Frieden.

  20. Nach ein paar tagen Durststrecke/erst nach Auflösung richtig dazukommen, denke ich, dass ich heute wieder näher dran bin.
    Sportart mit kurven, Sprüngen und Schwüngen -> da denke ich an skicross oder snowboardcross („backside“ klingt ja auch nach so einer modernen Sportart…)
    das „Brett“ in der 1. Zeile deutet auf letzteres hin.
    in meinem Gedächtnis liegt eine Szene wo eine Fahrerin im zielhang ein Kunststück eingebaut hat, so 2010 oder 2006.
    (und Google sagt dann dass das kunststück „Grab“ heißt, passt zu dem „vergreift“; Lindsey Jacobellis 2006 müsste also die Lösung sein)

  21. Ich versuch’s heut‘ nochmal. Ganz kleinlaut. Die gestreuten Brotkrumen deuten auf Snowboard hin und auch nicht bloß zwei Kontrahentinnen – also wohl Snowboardcross? Da war doch was..2006 in Turin. Für einen Namen musste Wikipedia herhalten: Lindsey Jacobellis?

  22. Ich hab keine Ahnung.
    Eiskunstlaufen wird es eher nicht sein, da fehlt dieser Rennaspekt.
    Ich vermute, wir sind in irgendeiner Form des Freestyle Skis oder Snowboard, aber ich hab keine Ahnung, wo die Reise hingehen soll.

  23. An jenem Tage im Februar 2006 aber begab es sich, dass Lindsey Jacobellis aus den Vereinigten Staaten nicht nur tempomäßig ein Brett raushaute, sondern auch unter den Füßen trug und damit ihren Konkurrentin von Anfang an davonfuhr. Kurven, Sprünge, Schwünge, Sie wissen schon: Boardercross.

    Und nein, ich hatte nicht erwartet, auf allzu viele Zeitgenössinnen und -genossen zu treffen, die den Namen ohne Hilfe kennen. Olympia übrigens, klar, Turin, oder eben Bardonecchia.

    Die Gegnerinnen sind abgehängt, teilweise gestürzt, wie das eben so ist, ihre Siegesgewissheit ist enorm. Und dann wird man eben mal übermütig und macht die Konkurrenz mit einer Showeinlage ein bisschen lächerlich, was nicht von allen Beobachtern gutgeheißen wird. Die Showeinlage (dem Vernehmen nach ein Backside Air, der einen Grab, also einen Griff ans Brett, beinhaltet, oder so ähnlich, was weiß denn ich) geht schief, sie vergreift sich also nicht nur bildlich (im Ton), sondern auch physisch. Sturz, Popo zeigt zum Boden, eh klar.

    Der schöne Vorsprung ist dahin, sie rettet Silber. Der Sieg aber geht an die in der letzten Zeile erwähnte Tanja Frieden aus der Schweiz, und auch wenn das Rätsel eines für 18-jährige Hipster wie @Das_Mietmaul war, sind wir Älteren zumindest in der Lage, den akustischen Woodstock-Link zu erkennen: Hier der BBC-Kommentator der entscheidenden Szene, dort Richie Havens.

    @Das_Mietmaul: Ich bin durchaus beeindruckt, einfach so, so schnell.

    @Rio Laago: Ah, das angekündigte Elfchen, sehr schön. Gab’s zu meiner Schulzeit ja noch nicht, hab ich auch erst in den letzten Jahren kennengelernt.

    @Sir Henry: Zu Eröffnungsfeiern kann ich ja (fast hätte ich versehentlich “leider” geschrieben) mit wenigen Ausnahmen (u.a. 1984, klar) nur ganz wenig sagen. Aber Deine Freude ob des Kontrastes nachvollziehen. Dem Mädchen habe ich gerade zugehört, ganz wunderbar. (Das Auto war mir ein bisschen zu laut …)

    @JP, @Christian Prechtl, @Doktor_D:

    ♫ Ach früher, hört auf mit früher … Und natürlich: Ross Rebagliati ftw! (Aber zugegeben, mir geht’s im Grundsatz nicht wesentlich anders.)

    @tösiröö: Räbin. Schönes Wort.

    @badrulbudur: Dieser Hinweis auf die jüngere Vergangenheit, getoppt von @mahqz’ “Neuzeit”, den werde ich wohl – aus validen Gründen – nicht mehr los.
    Wieder einmal so passend wie umfassend beantwortet, und vielen Dank für die Blumen!

    @Marco: Es ist in der Tat, auch bei mir, ein schmaler Grat zwischen Mitleid und “selber schuld!”

    @ozils: Oh, schön, Dich hier zu sehen! Und natürlich hat der Kommentar zumindest für mich einen hohen Wert.

    @philgort: Ja, ich hatte auf Dich gesetzt. Und tatsächlich hatte ich bei der Vorbereitung auch festgestellt, dass eine Recherche zu Tanja Frieden ohne den Plämpu nicht auskommt, sei sie noch so rudimentär.

    @nutman, @Lurchmolch, @marktwain64, @SD, @ckwon: Ich sag mal so: Ohne Google habt Ihr Euch an den realistisch zu erwartenden Wissens- bzw. Deduktionsstand (der bestimmt nicht im Duden steht) herangetastet, danach wird’s offenbar bei vielen eng. Ok, der nutman hat ein bisschen früher schlappgemacht, also vor dem Cross, und bei Herrn @SDs Recherche scheint das Internet einen Aussetzer gehabt zu haben.

    @nurdertim: Ballett! Das wär was. Aber ich fürchte, es läuft eher unter Kunst als unter Sport. McKayla Maroney hatte ich damals nur am Rande mitbekommen und zwischenzeitlich völlig vergessen. (Neuzeit halt.)

    @Torben: Heißt das, Du wusstest das tatsächlich einfach so, ohne nachzuschlagen (oder eben nur, um Dir die Schreibweise bestätigen zu lassen)? Ich wäre sehr beeindruckt.

    @Felix: In der Tat gut zu wissen, dass auch so richtig alte SportlerInnen noch Chancen auf olympisches Edelmetall haben.

    @Faouzi: Deine erste Zeile gibt meine Erwartungen wieder. Ich dachte auch, das Brett verrate alles, habe aber bei Twitter ein paar Diskussionen mitbekommen, wonach das keineswegs so offensichtlich gewesen sein kann.
    Und wieder eine sehr schöne Replik!

    @Vicky: Wieso denn kleinlaut? Ist doch wunderbar!

    @Fighti: Der Rennaspekt, Frau gegen Frau, in der Tat. Der wird hier sehr intensiv ausgelebt …

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