dreizehn/zwanzigsiebzehn

Zu Coubertin fuhr er als Favorit,
der grade in der Weltcupwertung führte
und glaubte, dass der Titel ihm gebührte:
ein Freilichtsportler, der sich siegen sieht.

Zu jener Zeit gefiel er mit viel Speed,
nem Super-Schwung, der die Begeistrung schürte.
Die Hoffnung, dass man ihn zum Sieger kürte,
schien sehr real. Und ist so rasch verblüht.

Er trug das Haar wie’n Junge aus Katthult.
Der Gaudibursch war fast ein bisschen Kult
seit seinem wilden Ritt ins Riesen-Glück.

Mit voller Kraft stürzt’ er sich aus dem Haus
doch hatt’ den – ersten – Bogen gar nicht raus.
Der Sieger hieß noch nicht einmal Jean-Luc.

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider öfter mal), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

30 Gedanken zu „dreizehn/zwanzigsiebzehn

  1. Katthult und die Frisur brachte mich auf Markus Wasmeier. Der fuhr als Favorit im Super G nach Calgary zu Olympia und dort am ersten Tor vorbei.

  2. Heute hat’s Google gebraucht…
    Ski Alpin bei Olympia war schnell klar, dank der Frisur von Michel aus Lönneberga auch, dass es um den Wasi gehen muss und dass er irgendwie, irgendwo, irgendwann am 1. Tor im Slalom eingefädelt haben muss.
    Aber wann und wo, das war vor meiner Zeit.
    Laut Google hat Wasmeier 1988 in Calgary als Topfavorit am ersten Tor im Slalom eingefädelt.
    Als Kind der 90er war mir vollkommen unbekannt, dass der Wasi mal ein echter Slalomfahrer war.

  3. Markus Wasmeier mit seinem Einfädler an Tor 1 in Calgary. Der Frisurenvergleich hat mich gut amüsiert – ich stellte mir vor, wie er mit dem Kopf in einer Suppenschüssel steckt.

  4. Und auch heute wird es durchs Büro schallen:
    OHNE GOOOOOGLE….!

    Coubertin – Olympia
    Weltcup Freilichtsport – Ski
    Speed, Super Schwung, Riesen Glück – Abfahrt, Super-G, Riesenslalom
    Junge aus Katthult – Der londe Michel = Deutscher mit blonder Strubbelfrisur
    Gaudibusch – Bayer

    Spätestens der Gaudibursch gab mir die Bestätigung, dass Markus Wasmeier gesucht ist. Der Wasi, der als Favorit aus dem Starthaus stürzte und am ersten Tor einfädelte und im Schnee landetet- Aus – vorbei – Verkackt.
    Habs live gesehen am TV – 1988 Calgary

    (Ich hatte übrigens Eiskunstlauf erwartet, denn heute hat die gestrenge Jutta Müller ihren 89. Geburtstag)

  5. Markus Wasmeier, der in Calgary 1988 am ersten Tor einfädelte.

    Ich weiß nur nicht mehr, ob es in der Abfahrt oder im Super-G war.

  6. Es war mal ein Bursche aus Bayern,
    der wollt‘ nen Olympiasieg feiern.
    Doch gleich nach dem Start
    verkackte er hart,
    seine Fans gingen dann leise reihern.

    Markus Wasmeier, der 1988 im Super-G wohl ganz leicht übermotiviert aus dem Starthäusl kam… Super-G wegen der Favoriten-Stellung, da gab es eine Saison, in der er sehr oft gewonnen hat in jener Disziplin. Sonst hätte ich auf Riesenslalom getippt. Aber der Wasi hat sich den Olympiasieg später doch noch geholt. Aus dem Verkacker gelernt quasi.

  7. Tja, heute war es nach halbem Lesen klar. Markus Wasmaier fädelt 1988 in Calgary als Favorit gleich am ersten Tor ein. Mein Vater damals: „Was willste denn mit der Pfeife?“ Mein Vater war gerne persönlich beleidigt, wenn die Sporthelden nicht so wollten wie er.

  8. Wahrscheinlich sitze ich mal wieder einem Irrglauben auf aber immerhin komm ich diesmal zu einer Lösung. Wer nicht wagt…
    Coubertin. Also Olympische Spiele.
    Schwung. Ski Alpin?
    Katthult. Da wurden doch die Michelfilme gedreht. Keine Ahnung wer so aussieht.
    Haus. Ok definitiv Ski Alpin.
    Jean-Luc. Es gab doch eine Skifahrerfamilie Namens Piccard in der alle Kinder im Weltcup aktiv waren. Aber wer war da erfolgreich? Google verriet mir, dass Franck Piccard Gold im Super-G gewann. Wer stand da noch auf dem Podest? Ne die sind es nicht. Sehen weder aus wie Michel führten sie eine Weltcupwertung an. Ersten Bogen gar nicht raus? Der gesuchte Fahrer ist ausgeschieden. Markus Wasmeier. Das kam nun eher so während des Schreibens. Der sieht auch michelesk aus.

  9. Die Hinweise genügten, um mit Hilfe des großen Super Gs (oh Gott, Frischling und gleich so schlechte Wortwitze) herauszufinden, dass das vermeintlich gesuchte Ereignis vor meiner Geburt stattfand. Meiner Mutmaßung nach 1988 Nähe Calgary als Markus Wasmeier beim Riesenslalom recht fix ausschied?

  10. Okay, ohne Google ging es nicht, aber immerhin…
    Die Sportart „Skifahren“ hatte ich noch so erraten.
    Jean-Luc brachte mich zu Pi(c)card, welcher lt Suchmaschine 1988 in Calgary Gold im Super-G holte. Der Junge aus Katthult ließ mich an einen blonden Jungen denken – und dann sicherte die Suchmaschine die Vermutung ab.
    Markus Wasmeier also, der als Favorit am ersten Tor einfädelte.

    Immerhin erfolgreicher als die letzten Tage…

  11. Der Wasi, ohne Google, mon capitan. Auch heute wieder eine Freude, über Cretier zu Piccard, vorbei an Stock (der Laage wusste sogar noch „aus Finkenberg-Mayrhofen“), Strolz und Gstrein und anderen alten Recken.

  12. Keine Ahnung bis: „Mit voller Kraft stürzte er sich aus dem Haus“ – dann wusste ich noch vor dem ersten Tor, sprich der nächsten Zeile, dass es um Markus Wasmeier geht (Heinz Erhardt würde sagen: Erfinder des gleichnamigen Museums). Habe den explosiven Start heute noch vor Augen, und ebenso die baldige Enttäuschung…

    Da passt natürlich auch der Rest, vom Gaudibursch bis zur Frisur (die Ähnlichkeit fällt mir erst jetzt auf).

    Leider heute keine Zeit für ein Gedicht, sonst hätte ich nach einem Vers gesucht, der sich auf Super-Geeeeee reimt (so schön sagt es nur er).

  13. Heute geht’s mit Kamke auf die Piste. Also nicht wirklich, weil der Protagonist ja nur gerade eben so aus dem Starthaus herauskommt.
    Dem Abfahrer Franz Heinzer ist das in Lillehammer passiert, als er nach spontanem Wechsel der Bindung selbige samt einem Ski zerbrochen im Starthaus zurücklässt. Nach fünf Metern ist seine Fahrt beendet. Nur war der nicht im Weltcup führend und gesucht wird offenbar einer, der den Super-Schwung heraus hat. Großartig aber – und das muss jetzt noch hier stehen – der Name des Servicemannes von Heinzer, den ich bei Google entdecke: Hampi Schläpfer.
    Aber nun ernsthaft weiter auf hochdeutsch (nicht im O-Ton Süd). Es geht natürlich um Markus Wasmeier (sehr schön: Katthult-Frisur). Der steht im Super-G (nicht Dschi gesprochen) damals 1988 in Calgary als Favorit am Start. Am ersten Tor ist alles aus. Eingefädelt. Super-G steht in diesem Moment für Super-Gau.

  14. Würde auf Wasmeiers Einfädeln in Calgary am ersten Tor tippen. Das meiste passt, ich bin mir nur nicht sicher, ob er zu dem Zeitpunkt in der Weltcupwertung führte. Am Ende wurde er ja „nur“ 6ter, sagt Wikipedia. Aber evt. ist die Super-G-wertung gemeint, wo er 2. wurde.

    Wasmeier hatte ich noch im Kopf. Calgary musste ich googeln.

    Immerhin hat er dann später als Außenseiter seine Goldmedaillien gewonnen, als kaum mehr einer damit rechnete.

  15. Gedankengänge:
    Coubertin -> Hinweis auf Olympia
    „aus dem Haus stürzen“ und wo kann man beim ersten Bogen scheitern -> Ski Alpin
    Gaudibursch -> da denke ich irgendwie direkt an Markus Wasmeier
    „Speed“, Super-Schwung deuten auf Super-G
    Bei Jean-Luc muss ich natürlich an Picard denken; da gab es auch mal einen erfolgreichen Abfahrer

    Bei Wasmeier und „am ersten Tor gescheitert“ (bei den Speed-Disziplinen ja eher selten) klingelte auch was, also: Markus Wasmeier
    ———
    und dann nicht abwarten können und Suchmaschine gefragt: 1988 war es dann wohl und Wasmeier ist richtig

  16. Das erinnert mich an Markus Wasmaier, der bei einem (entweder Riesenslalom oder Super-G) gleich am ersten Tor hängenblieb. War dies bei Olympia (geschickt wie hier weitere Diskussionen mit Coubertin ausgewichen wurde)? Scheint so. Falls es denn die richtige Lösung ist (ich bin da jetzt vorsichtiger geworden).

  17. Der Skirennläufer mit der Michel-Frisur,

    kann sein der Wasmeier Markus nur,

    der im Weltcup ganz toll wedelte,

    und in Calgary am ersten Tor einfädelte.

    Auch heute wieder ohne suchen –

    gelöst und wieder ohne fluchen.

  18. Der „The jump is the Schlüsselstelle“-Wasi, der Schlierseer, der Wasmeier Markus. Deutscher Michel, nicht aus Lönneberga. Vermasselt den Super G in Calgary 1988. Sechs Jahre später war er dafür doppelt gut. Der erwähnte wilde Ritt muss das Rennen ohne Brille gewesen sein. Das war sein Riesenslalom-WM-Titel. Ich hätte jetzt das genaue Jahr nicht parat, aber an des Kommentatoren Stimme meine ich mich zu erinnern: „Oh, jetzt verliert er die Brille. Und jetzt verliert er auch noch die Mütze…“

    Es siegte in Calgary, auch der Name ist mir zwar noch dunkel bekannt, aber auch nur dank des Jean Luc-Hinweises wieder präsent, ein Franzose namens Franck Piccard und entdeckte damit Welten, die er nie wieder betreten sollte.

  19. Die Frisur und der Gaudibursch haben ihn verraten – Markus Wasmeier. Der 1994 vollkommen überraschend zweimal Gold gewann im Super-G und im Riesen-Slalom (ein Super-Riesen-Glück). Unvergessen sein Jubel-Jodler und der Sprung auf den Sieger-Eisblock.
    Aber 1988, und darum geht es heute, hat er das Rennen in Calgary als großer Favorit verkackt und schied schon beim ersten Tor aus. Stattdessen gewann ein Pic(c)ard – aber nicht Jean-Luc, sondern Frank. (Ich muss zugeben, das hat mein Mitrater @Dagobert95 gewusst.)

  20. Er wollte siegen bei der Olympiade,
    dort 1988 – in Calgary,
    doch was folgte war sehr schade,
    das Aus am ersten Tor im Super G

    Ich denke der „Gaudibursch“ aus Schliersee, Bayern, Markus ‚Wasi‘ Wasmeier ist heut gesucht, welcher noch nicht an seinen WM Titel im Riesenslalom ’85 in Bormio anknüpfen konnte.

  21. Der Sieger hieß nicht Jean-Luc. Auch nicht Auguste, Jean-Felix, Jacques oder Bertrand. Oder gar John, Ian, Jeff, Ted oder Leila. Und schon gar nicht Greg.

    Vielleicht stand er aber an der Straße als die Tour de France 1984 auf ihrer 19. Etappe seinen Heimatort LesSaisies querte und jubelte seinem Landsmann Laurant Fignon zu, der in diesem Jahr noch den jungen Greg Lemond schlagen konnte, ein paar Jahre später hingegen… Aber das ist eine andere Geschichte.

    Jenen also zog es zu den Spielen des Coubertin (in Paris geboren!!!) und zwar just in jenem Februar 1988, in dem sich Greg Lemond noch von den Folgen des unglücklichen Jagdunfalls im Vorjahr (Drei Kugeln im Herz! Fünf in der Leber!) erholte und in dem Unterzeichnender sich intensiv auf seine Reifeprüfung vorbereitete, weswegen er nur am Rande – eigentlich fast überhaupt gar nicht – die Winterspiele in Calgary verfolgen konnte.

    Beim dortigen Super-G (war damals ziemlich neu und ich fand die Bezeichnung doof) fuhr also eben jener FRANCK Piccard Bestzeit. Das hat den direkt nach ihm startenden Gaudiburschen Markus „Wasi“ Wasmeier, der ein paar Jahre zuvor Weltmeister im Riesenslalom war, offenbar so angefixt, dass er sich kraftvoll aus dem Starthaus direktemeng in das erste Tor und damit ins Aus wuchtete.
    Sechs Jahre später sollte er aber in Lilyhammer ebendiese Goldmedallie nachholen und mehr als 25 Jahre später dem Unterzeichner beim Schlierseelauf zujubeln.

    Alles wurde gut.

  22. Schon wieder Lillehammer, wie mir scheint. Genauer gesagt wohl in Kvitfjell ließ Franz Heinzer seinen Ski quasi bereist im Starthaus zurück.

  23. Coubertin – Olympia?
    Weltcup, Speed, Schwung – Ski?
    Michels Frisur – Hermann Maier? Oder Wasi?
    Gaudibursch, wilder Ritt – wirklich Maier? Aber wann und wo hat er gleich nach dem Starthäuschen den Abflug gemacht?
    Und was hat es mit Jean-Luc auf sich? Picard! Und da gab’s doch auch mal den Franzosen. Hab mich zum Googlen hinreißen lassen. Franck Piccard, Super-G Gold 1988 in Calgary. Ist nicht doch der Wasmeier, Markus damals direkt nach dem Start ausgeschieden? Da war doch was, oder? Allerdings kommt das Ausscheiden eines Favoriten im Skisport am ersten Tor jetzt durchaus öfter mal vor, da verschwimmen Namen, Jahre, Orte etwas. OK. Google bestätigt: Wasi schied nach wenigen Sekunden im besagten Super G aus!

  24. Bei diesem Rätsel hatt‘ ich keine Krise,
    denn vieles deutete auf Ski alpin.
    Und dann war’s nicht zuletzt die Michel-Frise,
    die half, dass mir die Lösung schnell erschien.

    Dass einer schon verkackt am ersten Tor,
    wie’s dem Gesuchten hier geschehen ist,
    kommt grad bei Favoriten selten vor,
    weshalb man es dann nicht so schnell vergisst.

    Olympia 88, Calgary,
    das müsste wohl der Ort gewesen sein.
    Beim Skifahrwettbewerb im Super-G
    da fädelte der „Wasi“-Markus ein.

    Das Glück war ihm an diesem Tag nicht hold.
    Die Zuschauer, die grummelnd weiterzappten,
    verpassten, wie stattdessen holte Gold
    der Namenvetter von ’nem Raumschiff-Käpt’n.

  25. Wieder einer dieser Tage, an denen man (hier: ich) glaubt, viel zu viele Hinweise gegeben zu haben, und dann doch ein bisschen überrascht ist, wenn einzelne Mitratende in eine andere Richtung dachten oder andere andernorts kundtaten, es mangels geeigneter Ansätze gar nicht erst zu probieren. Herzlichen Dank an alle, die gelesen, nachgedacht und dann eben geantwortet haben oder auch nicht.

    Die Zeit läuft mir ein bisschen davon, vielleicht schaffe ich es wirklich mal, mich kürzer zu halten. Eigentlich haben ja nicht zuletzt die Felixe eh schon fast alles gesagt. Und Frodo! Und andere.

    Coubertin als klassischer Hinweis (auch schon in früheren Jahren, @nurdertim – keine Reaktion auf die Olympiadiskussion), der Gesuchte zählte zu den großen Favoriten. Er führte, so meine Recherche stimmt, zu jenem Zeitpunkt im Weltcup (nicht Gesamt-, um der Wahrheit die Ehre zu geben) und hatte sich auch zuversichtlich geäußert. Freilichtsportler. Sagt man das eigentlich? Mal im Ernst, Rio Laago? Sagt man das in Finkenberg-Mayrhofen? Oder ist das nur eine Verballhornung, in der ein verdammt deutlicher Hinweis versteckt sein soll?

    Speed und Super-Schwung, genau: Es geht um Skisport, die Speed-Disziplinen, noch stärker jene,m die etwas mehr schwingt. Der Super-Gee, wie sich einzelne nicht mehr übertrieben junge Herren erinnern (der Reim passt auch später noch hier rein, @SD …). Doch es ging schief, und zwar schnell.

    Katthult ist Michel, klar, und nach meiner Vorstellung hätte diese Zeile fast allein gereicht. Aber wir wissen ja, wie das so ist mit Ähnlichkeiten, die der eine sieht, der oder die andere eher nicht. Dazu der Gaudibursch, der einst jenen von Herrn @lurchmolch anschaulich beschriebenen (Brille! Mütze!) wilden Ritt zum Weltmeistertitel im Riesenslalom ins Ziel brachte. 1985 in Bormio.

    Hier aber sind wir bei Olympia, wo er sich im Super-G hochmotiviert aus dem Starthaus katapultierte (ja, natürlich habe ich mit Katthult und Katapult rumgespielt), um dann am allerersten Tor einzufädeln, hatte also den Bogen nicht raus, klar. Einfädeln im Super-G. Groß.

    Franz Heinzer wäre in der Tat in der Verlosung gewesen, auch Helmut Höflehner, der bei der WM 1991 bereits beim Start mit den Stöcken irgendwie an den Skiern hängen blieb, doch sie betreiben ja kein Freilichtmuseum, und das Haar stimmt auch nicht. Von Franck Piccard, der Janni geholfen zu haben scheint, mögen sie indes auch mal geschlagen worden sein.

    @Marco: Da hat Dich Google auf den Arm genommen. Wasmeier war wahrlich kein guter Slalomfahrer, landete bestenfalls zwischen 10 und 15, glaube ich. Nicht zuletzt deshalb hatte er auch in seinen besten Jahren gegen die Herren Zurbriggen und Girardelli keine Chance auf den Gewinn des Gesamtweltcups.

    @S666HB: Schönes Bild, in der Tat.

    @Rio Laago: Hat Jutta Müller jemals was verkackt? (Na gut, ich wusste es einfach nicht.) Dass sie mir nie sympathisch war, mag sein Übriges tun.

    @JP et al: Als er sich den Olympiasieg doch noch holte, doppelt, 1994, wohnte ich mit zwei erfolgsverwöhnten Österreichern zusammen. War schön.

    @sport_thies: “Mein Vater war gerne persönlich beleidigt, wenn die Sporthelden nicht so wollten wie er.” Genau so. Mein Vater, mein Schwiegervater, mein Onkel, alle.

    @Vicky: Da hat das große SuperG sich wohl selbst mit einem Riesenslalom verwechselt.

    @Sven und @Fighti: Der Maier Hermann und seine legendäre hellblonde Mähne?

    @marktwain64: Hampi Schläpfer. Ich bin sprachlos.

    @badrulbudur: Dieser Dagobert, der scheint sich ja scho au ein bisschen auszukennen.

    @Felix (nicht @feix): Ein bemerkenswert mäandernder Kommentar. Natürlich mit Greg Lemond als Konstante. Heute kamen mir plötzlich die alten Radiosketche über Osterwelle im Sinn, der letztlich dann ja auch immer zu Elvis nach Memphis fahren, äh, durfte. Lemond fährt dann wohl nach Lilyhammer. (Wo es offenbar auch Torben hinzieht.) Ich schweife ab.

    @Faouzi: Zappten und Käptn, sehr schön.

  26. Freilichtsport, übrigens ohne Hintergedanke, quasi reinster Freudscher Verschreiber, da die Kinder vor einigen Jahren in Wasmeisers Freilichtmuseum waren.
    Die Gedanken, die Gedanken,..

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.