zwölf/zwanzigsiebzehn

Olympiasieg! Genau genommen doppelt,
im Team und auch im Einzel, dort zu zweit.
Juristisch wird – ist das die vierte Seit’? –
‘s Ergebnis vom Ereignis abgekoppelt.

Als jemand ein Verdikt zusammenstoppelt,
das sie im Grunde eines Fehlstarts zeiht,
frohlocken Protestierer, grinsen breit –
warn sie doch vorher hinterhergehoppelt!

Sie aber hat ne Linie überquert,
vielleicht verdeckt von Deko (Ikebana?),
und ihre Zeit ist damit nichts mehr wert.

Die Sportsmanship verzieht sich ins Nirwana,
als unsrer Heldin all das widerfährt.
Ihr Name? Sag ich Euch, nicht erst mañana!

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider öfter mal), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

21 Gedanken zu „zwölf/zwanzigsiebzehn

  1. Ich als gedienter und olympiaffiner Herrenreiter,
    Lös das schnell und arbeite dann zügig weiter.
    Vielseitig war Frau Hoy und Peacetime ihr Begleiter.

    Zweimal über diese Linie -Schussligkeit oder gar Pech?
    Beste einzeln und im Team – egal, das Gold war wech.
    Easy Piecy – das schaff ich auch ohne den @chrisprech.

  2. Einzel zu zweit, hinterherhoppeln => es geht um Reiten. Und dort dann um jene unsägliche Entscheidung, als eine deutsche Reiterin wegen unbeabsichtigter Überquerung der Startlinie während des Warmhoppens disqualifiziert wurde. Der sportliche Gedanke blieb mal wieder komplett auf der Strecke. Allerdings mußte ich, obwohl mir das Vorkommnis in Erinnerung war, doch fleißig nachschlagen und war entsetzt: schon 13 Jahre her, das? Bettina Hoy war es, zweifache Olympiasiegerin in Athen 2004.

    Es war eine Dame aus Rheine,
    die gewann einst im Team und alleine.
    Sie ritt zwar famos,
    doch zweimal über Los,
    Medaillen bekam sie dann: keine.

  3. Unvergessen der Clip bei TV Total: „Papi, ich hab Gold!“ (leider nicht mehr im Netz verfügbar)
    Athen 2004:
    Bettina Hoy überquert ungewollt die Startlinie mit ihrem Pferd, so dass die deutschen Vielseitigkeitsreiter nachträglich auf Platz 4 zurückgestuft werden. Also nichts mit Gold, sondern Blech…

  4. Irgs, lang geschrieben und dann den Tab weggeklickt.
    Also nochmal:
    Vielseitigkeitsreiten 2004, Bettina Hoy und die deutsche Mannschaft. Einzel und Team wird in einem Wettbewerb abgefrühstückt, Hoy reitet im Springreiten fehlerfrei zu zwei Goldmedaillen. Dachten alle.
    Die ist dabei durch irgendeine Lichtschranke geritten, abgedreht, nochmal durchgeritten. Regelwerk besagt wohl, dass die Zeit losgehen muss, wenn du durch die Lichtschranke reitest, ist aber nicht losgegangen. Entweder durch Frankreich draufgeschubst oder aus eigener Erkenntnis der Schiedsrichter fiel der Messfehler auf, die Zeit wurde neu berechnet und Hoy Strafpunkte für die Zeitüberschreitung aufgedrückt, beide Medaillen weg.
    Weil sie aber wohl nicht sehen konnte, dass die Zeit hätte laufen sollen, weil sie ja nicht sichbar lief (ihr folgt mir noch?), gabs die Medaille erstmal zurück. Daraufhin zog das Podium, das entstanden wäre, wenn Hoy zurückgestuft worden wäre (keine Ahnung ob nur Team oder auch Einzel) vors Sportgericht und bekam recht.

    Deutschland (bzw die populistische Sportpresse) hatte seine tragische Heldin, der Rest der Welt dachte sich „Deutschland mit den eigenen Waffen geschlagen“, weil keiner auch nur den leisesten Zweifel daran hatte, dass die Deutschen – mit ihrem Ruf, dass alles nach Vorschrift zu laufen hat, nicht nur im Reitsport – bei einem ähnlichen offensichtlichen Fehler nicht auch am grünen Tisch auf der Geschichte „rumgeritten“ (Ha!) wären.

    Rasselten die deutschen Pferde danach nicht eh durch die Dopingkontrolle? Oder war das später in Peking?

    (Die Wortspiele sind natürlich toll… aber die ersten 2 Zeilen haben mir tatsächlich schon gereicht, der Rest war nur Bestätigung… )

  5. Ich hatte bei einem anderen Rätsel als falsche Fährte erst die heutige Lösung. So war Frau Hoy mir also wohlbekannt.

    Manchmal erspart Recherche vorher die Arbeit hinterher. 🙂

  6. Uff! Das war heut wieder mal richtig schwer!
    Zunächst: Was soll das für eine Sportart sein?
    Die Wertung: Einzel und im Team gemein?
    Und außerdem ist’s auch ein Weilchen her!

    „Im Grunde“ ein Fehlstart, was mit Linien,
    Das klingt wohl nach Segeln oder Reiten.
    Welche Länder wollen uns begleiten?
    Ikebana Japan, manjana Spanien?

    Ne, glaub‘ ich nicht. Der CAS scheint hier beteiligt.
    2004 gab’s dort doch Stress – mit wem?
    Aus mancher Sicht der Zweck die Mittel heiligt.

    Frau Hoy, die arme, hatte ein Problem,
    beim Military-Sprung wurd ihr bescheinigt,
    es zählte schon der Erststart – unangenehm!

    (Ohne Suchmaschine wäre ich nicht draufgekommen, und auch die Reime schweben heute nicht – aber immerhin gelöst…)

  7. Nachdem ich mich kurzfristig vom Bling-Bling einer Jackie Joyner Kersee auf die falsche Deko-Spur habe leiten lassen, hoppelten die „Buschreiter“ ins Lösungsfeld. Das „Papi, ich hab Gooooold!“-Video von Bettina Hoy, der das Gold erst ab- und dann wieder zuerkannt wurde, dürfte auch recht bekannt sein. Einzel- und Teamwertung finden zeitgleich statt, Hoy und „Ringwood Cockattoo“ hatten (zu zweit!) beide Wertungen für sich bzw. für Deutschland entscheiden können. Da die Zeitmessungs-Linie aber zweimal durchritten wurde, kam es zur Disqualifikation – die dann letztlich von anderen Nationen (Plätze zwei bis vier in der Mannschaftswertung, tippe ich?) vor dem CAS durchgesetzt wurde, so dass die Deutschen die Medaille(n) einige Tage später wieder abgeben mussten.
    Welch‘ ein Drama, weil die Umstände des zweimaligen Durchreitens der besagten Linie umstritten waren – angeblich war zunächst die Zeit nicht angelaufen. Fehler oder Regelinterpretation? Ich vermag es nicht zu entscheiden, wer genau hier was „verkackt“ hat. 😉

  8. Auch heute wieder ein Event,
    das von Olympia ins Hirn sich brennt:

    Zu zweit im Einzel zu gewinnen,
    das kann im Reiten nur gelingen,
    sehr gut war hier – das ist nicht neu –
    die deutsche Reiterin Bettina Hoy.

    Die in Athen die schnellste war,
    doch nicht gewann, und zwar, und zwar,
    sie zu früh über eine Linie ritt,
    die man beim Start nur übertritt.

    Es folgte Freude, es folgte Leid,
    und jede Menge juristischer Streit,
    das Happy End blieb ihr verwehrt,
    sie ist zu Olympia nicht wiedergekehrt.

    Doch Kamke, eins muss ich noch sagen,
    tust manchen in die Irre jagen,
    mit Ikebana und Mañana,
    landet viel Recherche auch im Nirvana.

    Vielleicht lieg ich auch voll daneben,
    am Abend wirst Du den Schleier heben.

  9. Der @riolaago ist immer früher im Büro als ich. Feixend empfängt er mich. „Ohne Google sogar“. Dass er auch ein Experte für Vielseitigkeitsreiten ist, das wusste ich nicht.
    „Im Einzel, dort zu zweit“ bringt hoyte den Durchbruch, nicht morgen. Ob Bettina auf Ringwood Cockatoo saß oder auf Peacemaker, darüber konnte keine Einigkeit erzielt werden. Seisdrum. Sehr schön. Grüße

  10. Die Hinweise gab´s heut´ in großer Zahl.
    Vielseitig waren sie, doch leicht zu springen
    und führten unter den Olymp´schen Ringen
    zur Lösung und – na klar – zu ´nem Skandal.

    Ihr Goldritt in Athen war keine Qual:
    Im Einzel und im Team vor allen Dingen
    war diese Frau von keinem zu bezwingen.
    Doch ritt sie (falsch?) direkt ins Jammertal.

    Die Linie für den Start war wohl beschrieben,
    sie hat ihr Pferd gleich zweimal durchgetrieben.
    Darum verteilt man die Medaillen neu.

    Denn weil zuerst die Uhren stehenblieben,
    hat man die Resultate hintertrieben.
    Zickzack, zickzickzackkacke, Hoyhoyhoy.

    Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel angestaubtes Sportmaterial von Herrn Kamke ans trübe Dezembertageslicht befördert wird. Auch wenn die Entscheidung gegen die deutschen Vielseitigkeitsreiter um Bettina Hoy 2004 in Athen so extrem umstritten war, ich hatte das fast schon erfolgreich verdrängt. Allerdings waren ein paar Hints so gut, dass mir das Rätsel, ähem, nicht allzulang spanisch vorkam (manana! Also bitte…), auch wenn ich den exakten Ablauf nicht mehr parat hatte. Blöd allein: Rätsel weg und noch viel Arbeitstag übrig…

  11. Nachdem ich gestern bitter enttäuscht war, das Skispringen nicht in Betracht zu ziehen, habe ich heute ein gutes Gefühl.

    Hinterhehoppeln führt mich zum reiten. Gold im Einzel und in der Mannschaft.
    ‚Vierte Seit‘ führt mich zur Vielseitigkeit -> Dressur, Gelände, Sprung und Juristerei.
    Besagte Dame muss also die Startlinie im Springparcours mehr als ein Mal überquert haben.

    Ich erinnere mich leider nicht genau wann und wem dies widerfahren ist… Bettina Hoy 2004 in Athen lautet meine Antwort nach weiterer Recherche

  12. Und auf einmal kommt die Eingebung…

    Erst wollte ich schon enttäuscht schreiben, dass ich inzwischen mehr Rätsel beim zweifelsohne tollen Punkventskalender als hier lösen kann, aber dann fügte sich Teilchen an Teilchen aneinander.
    Abgekoppelt, hinterhergehoppelt: Etwas mit Pferden!
    Vierte Seit‘: Vielseitigkeit, die vom Mannschaftsergebnis abgetrennt wird.
    Und dann: mañana. Kamke, Sie Schelm.
    So war klar: Bettina Hoy war gesucht, die (ach jaaaaaaa) bei der Olympiade (hihi) 2004 zu früh und unbeabsichtigt die Startlinie überquerte. Ikebana, wie großartig (anders als Akebono, der zwar groß, aber nicht artig war). Einspruch – stattgegeben. Doch nicht. Doch.

  13. Dieses Mal weiß ich es mal wieder und habe auch Zeit zu antworten. Es ist Bettina Hoy beim Vielseitigkeitsreiten 2004 in Athen.

  14. Alle Pferde fressen
    Hoy Hoy Hoy.

    Das war mir sehr präsent und für mich spätestens nach Zeile zwei klar. Würde da heute aber nicht von meiner eingebrannten Erinnerung auf die Schwierigkeit des Rätsels schließen wollen.

  15. „Hinterhergehoppelt“: Aber der Rest passt nicht so auf Dagmar Hase 😉
    Dann überlegt: Wer hoppelt denn noch?
    Sport, Tiere => Pferde!
    Ah, dann macht auch das mit dem „Einzel/zu zweit“ Sinn.
    Moment, da war was:
    Entweder Vielseitigkeit oder Springreiten, wo eine Deutsche die Startlinie beim Einreiten unabsichtlich überquerte.

    So, weiter kam ich aber nicht mehr ohne Google/das Internet.
    (war das tatsächlich schon 2004? Dachte, das war später)

    Macht auch Spaß, wenn man die Lösung dann kennt, noch die Hinweise zu interpretieren.

    Bettina Heute, also Hoy, nicht mañana.
    Ach, „vierte Seit“ deutet auf Vielseitigkeit…
    Nur das mit dem Ikebana kann ich nicht einordnen…

  16. Ach, wär sie doch vorbeigeritten,
    statt ungewollt die Uhr zu starten.
    Von allen, die um Gold gestritten,
    war’n ihre klar die besten Karten.

    Doch schließlich legten ein Protest
    Franzosen, Briten, USA
    und feierten ein Freudenfest –
    der Deutschen Gold war nicht mehr da.

    2004 war’s in Athen,
    von kurzer Dauer war die Freu-
    de, auf dem ersten Platz zu stehn
    fürs Team rund um Bettina Hoy.

    Ach so, da war ja noch das Pferd.
    Der Ehrgeiz lässt mir keine Ruh,
    bis auch sein Name Reimwort werd‘.
    So sei es: Ringwood Cockatoo

  17. Den ganzen Tag keine Idee gehabt.. und dann einmal laut der Familie vorgelesen – plötzlich ein Gedankenblitz nach dem anderen (das Abkoppeln war der entscheidenen Anstoß)! Bettina Hoy, Vielseitigkeitsreiterin, Olympische Sommerspiele (ist die Formulierung politisch korrekt gewählt?) 2004.

  18. Thema heute: Flexibilität. Sie geht mir ab. Allzu oft steige ich in Adventskalendertürchen ein und formuliere ins Blaue hinein eine erste Zeile, die fürderhin gesetzt ist und nicht mehr angerührt werden darf. Oder eine letzte Zeile. Oder beides.

    Diesen Fall hatten wir heute. “Genau genommen doppelt” war ebenso gesetzt wie “mañana” am Ende. Ersteres einfach so, Letzteres weil ich es aus nur so mittelgut nachvollziehbaren Gründen für eine gute Pointe halte. Und wenn ich ehrlich bin, sind weder oppelt noch ana so richtig gute Endungen, wenn man jeweils drei oder vier Reime finden sollte. Aber gut, wäre ja auch arg viel verlangt, so eine Zeile einfach noch einmal ganz grundsätzlich überdenkt. Und so landet man halt dann etwas gezwungen bei Ikebana oder im Nirwana und bei hingestoppelten Urteilen und hoppelnden Akteuren. Demnächst kommt übrigens ein Türchen, wo die erstes Zeile auf “versammelt” endet.

    Genug. Zu heute. Ne Menge Hinweise, die Sportart für viele leicht zu erkennen. Für andere überhaupt nicht, und so soll das ja auch sein.

    Nach zwei Zeilen sei alles klar gewesen, sagen Fighti und Martin, was ich gut nachvollziehen kann, wenn man die Geschichte kennt. Gibt ja nicht so viele Sportarten, in denen man das Einzel zu zweit bestreitet. Es sei denn, man betrachtet Sportgeräte als Partner, was dann beispielsweise Rückschlagsportarten oder Schießbewerbe .. ach, egal. Ich würde zum Reiten neigen. Und dann ein Doppeloympiasieg, bei dem etwas schiefgegangen sein muss, da gibt’s vielleicht gar nicht so viele.

    Sprechen wir also in der Tat vom Reitsport und wird von mehreren Seiten gesprochen, so sind das dann vermutlich viele, also die Vielseitigkeit oder die von @badrulbudur ins Spiel gebrachte Buschreiterei. Eigentlich könnte ich hier ja auch wieder aufhören, weil Fighti in der Tat alles en détail erklärt hat, also vielleicht zumindest etwas kürzer: Ergebnis vom Ereignis abgekoppelt (ah, noch ein Reithinweis), also haben wir es wohl mit einer sportrichterlichen Entscheidung zu tun – die dann auch zu Beginn des zweiten Quartetts explizit angesprochen wird. Es geht um eine Art Fehlstart, was den hoppelnd Geschlagenen, die offenbar Protest eingelegt hatten, gefällt.

    Das erste Terzett geht konkret auf das Vergehen ein: Die Dame hat (vor der Zeit) eine Linie überquert, die wohl leicht zu übersehen war (na ja …) und dadurch zu viel Zeit gebraucht. Das Drumherum war ein bisschen seltsam, die Zeitnahme lief nicht, wie verlangt wird, ab diesem Zeitpunkt sichtbar mit (nein, das steht so nicht im Gedicht, der Übergang ist heute fließend), was man zu ihrer Verteidigung sehr gut vorbringen kann.

    Es scheint unstrittig, dass sie die beste sportliche Leistung erbracht hat, dennoch legen die unterlegenen Wettbewerber Protest ein (lassen also, wenn man so will, Sportsmanship Sportsmanship sein) und gewinnen, nach mehreren juristischen Schleifen, verschiedene Medaillen, die der vermeintlichen Siegerin und ihrem Team aberkannt werden. Der Name der Dame kommt nicht erst mañana, sondern eben schon, genau, hoy. Bettina Hoy, um genau zu sein, was dann schon weniger spanisch klingt. Geborene Overesch, wie wir 84er-Veteranen noch wissen.

    Wer das verkackt hat? Da kann man drüber streiten. Zunächst einmal die Sportlerin, der aus meiner Laiensicht ein solcher Anfängerfehler nicht unterlaufen sollte. Dann denjenigen, die zu verantworten haben, dass die Zeitmessung bei der ersten Überquerung der besagten Linie nicht angezeigt wurde. Danach auch die Richter, die diesen Aspekt ignorierten. Vielleicht auch die Wettbewerber, die ihre Chance witterten und alle Register zogen. Schwierig. Letztlich neige ich zu Antwort 1: die Sportlerin. Aber.

    @Rio Laago: Hingeschludert! Peacetime müssen wir leider abziehen. Ja, ja, immer dieses Schwelgen in Erinnerungen an 1984.

    @JP: Da ist sie wieder, die Frage nach dem Verkacken. Ja, ich finde die Entscheidung auch falsch. Aber Frau Hoy hätte ja auch wirklich … zu spät.
    Indes: ein klassischer Limerick mit Ortsangabe!

    @Marco, @undeednu (und nicht nur Ihr): Ich kenne das Video nicht. Mist. Scheine echt etwas verpasst zu haben.

    @Das_Mietmaul: Perfekt, bis hierhin.

    @Fighti: Und dann das Ganze nochmal neu geschrieben? Chapeau, danke!
    Ja, Doping war auch noch ein Thema. Wurde aber fallengelassen, Behandlung war wohl mit Verbandsärzten abgeklärt. Ob das ohne die Medaillengeschichte anders gelaufen wäre? Keine Ahnung.

    @zugzwang74: So auf Anhieb fiele mir ja kein anderes Türchen ein, das auf Frau Hoy hingedeutet hätte. Hm.

    @SD: Da ist sie, die Stimme desjeniger, der es richtig schwer fand. (Mal abgesehen von denen, die erst gar nicht lösten.)

    @badrulbudur: Jackie Joyner-Kersee? Jetzt bin ich verwirrt. (Ich wäre ein schlechter Rätselrater.)

    @nutman: Als ob ich Dich und Deine japanophile Gemahlin mit Ikebana ins Bockshorn jagen könnte. Und hey, mañana, ich bitte Dich! Da führt nichts in die Irre.

    @Christian Prechtl: “Ohne Google sogar” ist eine großartige Begrüßung.

    @Lurchmolch: Man fragt sich ja, wo in diesem Lande Kinder zickzickzackkacke, Hoyhoyhoy lernen …
    Und mañana, nun gut: Letztes Jahr hatte ich “Ahnma” als Hinweis auf Wiktor und den anderen Ahn, was beileibe nicht jeder erkannte. Kann man schon mal machen. Sag ich halt.

    @Florian: “Hinterherhoppeln führt mich zum reiten” – so deutlich würde ich das einem Reiter gegenüber nicht ausdrücken …

    @Sascha: Mit Dir hatte ich ja nicht gerechnet … (Kam grad vor 5 Minuten rein, also am Spätnachmittag, ich schreibe den Kommentar ja so nach und nach.)
    Akebono. Hab ich nur mit Google hinbekommen, sorry.

    @ckwon: Ikebana. Tja. Wie oben erwähnt: Die fixe Idee „mañana“ erfordert gewisse Maßnahmen … Aber hey, Blumenschmuck!

    @Faouzi: Danke, dass Du den Pferdenamen so dezent eingebaut hast.

    @Vicky: Die Familie wird eingespannt, so gefällt mir das. Und ja, Vielseitigkeitsreiterin ist politisch korrekt. Ach, das meintest Du gar nicht? 😉

    @Torben: Sieht gut aus. Und wenn wir schon von Comebacks sprechen: Frau Hoy ist ja auch wieder in der Spitze angekommen …

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