sechs/zwanzigsiebzehn

Ein Klassiker. So ist er wohl zu nennen,
der Lapsus, den man gern vergessen wähnt,
doch immer wieder mal darüber gähnt,
weil manche Leute ihn nicht lassen können.

Sie mögen – Hoppla! – in der Hölle brennen,
wenn einmal mehr – des Lesers Auge tränt –
das Fensterende, das man lang ersehnt,
der Witz garniert, den wahrlich alle kennen.

Ach so, Euch geht er gar nicht auf den Senkel?
Ihr klopft Euch eh gern prustend auf die Schenkel?
Dann werd ich wohl mal Eure Nummer wählen.

Und Euch den Ulk, den man seit Jahr und Tag
an Rhein und Elbe gleichermaßen mag,
sehr gerne per Facsimile erzählen.

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider öfter mal), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

36 Gedanken zu „sechs/zwanzigsiebzehn

  1. In Stichworten. Fax kaputt. Transferfenster schliesst. Wechsel scheitert. Hamburg nach Köln. Choupo-Moting.

    Alles lacht.

  2. Sehr fein, sehr fein. Zeilenlang gedacht: Das musst Du gleich nochmal in aller Ruhe lesen. Um dann zum Schluss das eine Wort zu entdecken, das alles ausreichend erklärt. Eric Maxim Choupo-Moting ist gesucht. Und sein angeblich wegen eines kaputten Faxgerätes gescheiterter Wechsel vom HSV zum Effzeh.

  3. Das Fax für den Wechsel von Chupo-Moteng vom HSV nach Köln kam dann auch kurz nach Ende des Transferfensters beim DFB an. Leider zu spät – Wechsel geplatzt.

  4. Nachdem mich Kamke gestern rügte sehr ,
    muss ich mir heute etwas Mühe geben.
    Meine Reime müssen nun schier schweben!
    Zum Glück ist das Rätsel heut‘ nicht zu schwer:

    Auch wenn die Lösung erst am Ende kam,
    die letzte Zeile verriet es mir dann doch,
    erst spät entdeckt‘ ich weit’re Hinweise noch,
    da war mein Kopf früh morgens noch zu lahm.

    Es geht heut‘ um das kurze Transfer-Fenster,
    #effzeh und HSV sehen Gespenster,
    Zu früh für sie und Choupo 18 Uhr!

    Die Nummer für das Fax war wohl nicht richtig,
    dabei die DFL sagt: „Das ist wichtig!
    Ein Wechsel geht mit richtger Nummer nur!“

  5. Ich weiß doch keine Namen, aber irgendwas Dummes werden der Effzeh und der HSV schon gemacht haben. Wenn man nicht rechtzeitig faxt, kommt ein Wechsel halt nicht zustande.

  6. Der Wechsel des Stürmers Eric Choupo-Moting scheiterte 2011 am defekten Faxgerät.

    Eine dieser Episoden, die halt immer wieder rausgeholt wird, wenn man sich, haha, über die strunzdämlichen Manager lustig machen will. Wobei ein schönes Sprichwort das Ganze scheinbar viel charmanter, aber gleichwohl doch bissiger beschreibt:

    „Wenn über eine dumme Sache endlich Gras gewachsen ist,
    kommt sicher ein Kamel gelaufen, das alles wieder runterfrisst“.

    das Fensterende: klar, das Transferfenster
    Nummer wählen: irgendwas mit Telekommuniaktion
    Rhein und Elbe: Köln und Hamburg
    Facsimile: das Fax

  7. Eric Choupo Moting.
    Das kaputte Fax. Und der deshalb geplatzte Wechsel.
    Das Thies das nicht wusste, brachte mich auf die Spur.

  8. Ich selbst nutze Faxgeräte gerne und häufig. Die Sendebestätigung in der Hand zu halten, kann äußerst hilfreich sein. Insbesondere wenn irgendwer behauptet, er habe sell oder jenes nie, jedenfalls aber zu spät bekommen.

    Man sollte allerdings für den Versand etwas mehr Puffer einbauen als der HSV seinerzeit. Es ist ja nicht sicher, ob der Faxserver gerade einwandfrei funktioniert oder ein anderes technisches Problem den Versand verzögert. Also musste Eric Maxim Choupo-Moting an der Elbe bleiben.

    An den Rhein wechselte er später dann doch noch. Aber eben nicht mehr zum Effzeh, sondern nach Mainz. Und so hat ihm dieses Fristversäumnis des HSV für den weiteren Verlauf seiner Karriere vermutlich mehr genutzt als geschadet.

  9. Ich wäre im Leben nicht drauf gekommen… aber Herr @Hirschhammer hat durch die Betonung der Worte Fensterende und Facsimile mir einen Zaunpfahl über den Kopf gezogen.
    Also: Herr Choupo-Moutings geplatzter Wechsel vom hsv zum Effzeh, weil zum Ende der Transferperiode das Fax kaputt war.
    Shame on me, das war eigentlich doch ganz leicht…

  10. Die Faxmalfunction beim gescheiterten Transfer von Chorpo-Moting wirklich schön umschrieben – aber für die Bande hier hätte

    Elbe
    Rhein
    Fax

    völlig ausgereicht. Dennoch habe ich das Lamento über den ausgelatschten Witz sehr genossen, ich dachte für einen Moment die Geschichte geht in Richtung Leeds, kann ja noch kommen…

  11. Klingt nach Fußballer. Gomez oder Mill?
    Wobei ich den Hinweis „dann musst Du einfach Rosis Nummer wählen“ da nicht rein bekomme.
    Kurz: ich habe keine Ahnung und bleibe in diesem Jahr bei 1 von 6.

  12. Fensterende. Das war das Stichwort. Es wird sich um das Transferfenster handeln. Und Rhein und Elbe? Dann kann es natürlich nur Eric Maxim Choupo Moting sein.

  13. Ein Fehler in der Datenwelt,
    der kostete ’ne Stange Geld.
    Nicht zeitig kam das Fax – oh weh –
    in Frankfurt an, beim DFB!
    Obwohl man sich schon einig war,
    stand man am End‘ alleine da…
    Denn beiden tat es damals weh,
    dem HSV und dem Effzeh!
    Im Nachhinein ein dolles Ding:
    Eric-Maxime Choupo-Moting!

  14. Schuppomoteng. Bzw Eric-Maxim Choupo-Moting. Die Fax-Affäre. Jetzt isser bei Stoke, er hat wohl irgendein dunkles Geheimnis. Weil eigentlich guter Mann, finde zumindest ich ohne die gesamte Datenbank im Kopf zu haben. Als die Reschkerampe loslegte – ich wäre nicht unter den lauten Protestierern gewesen, wenn der Micha den geholt hätte.

  15. Oh Gott, da stand ich aber mal richtig auf dem Schlauch. Aus welcher Information soll ich denn bitte die Sportart oder den Sportler rauslesen? Was hat der Herr Kamke uns da in den Stiefel getan?
    Also in Ruhe, noch einmal von vorn. Ein Missgeschick, das allen als erstes einfällt, das so offensichtlich ist, dass man es nicht mehr hören kann und es eigentlich auch nicht mehr witzig ist, obwohl alle diesen Gag machen. Aha.
    Im vorletzten Wort liegt dann die Lösung, in Verbindung mit dem „Fensterende“. Das Transferfenster schließt sich, und ein Transfer kommt nicht zustande, weil ein Fax zu spät ankommt – warum auch immer. Da ist wohl der geplatzte Transfer von Eric Maxim Choupo-Moting (die Schreibweise des Namens musste ich in der Tat in dieser Suchmaschine testen) vom HSV zum effzeh gemeint. 2011 war das, sagt Google. Rhein und Elbe ergeben somit auch Sinn.

    Viel schöner (naja) war ja die Geschichte, dass mein Herzensverein Fortuna Düsseldorf 2001 den sportlichen Abstieg verhindern konnte, weil nicht nur die Toten Hosen mit einer Finanzspritze unterstützten, sondern auch der SV Wilhelmshaven seine Lizenzunterlagen erst um zehn Minuten nach Mitternacht komplett an den DFB gefaxt hatte. Ob an dem Abend wirklich viele Leerseiten von Düsseldorf nach Frankfurt gefaxt wurden, wie einige Legenden es besagen, vermag ich hier nicht aufzulösen. Da Wilhelmshaven aber näher an der Weser- als an der Elbemündung liegt, ist es wohl nicht die richtige Stiefellösung für Nikolaus. 🙂

  16. Ein Fax vom Effzeh, dass zu spät rausging und den Wechsel von Eric Maxim Choupo Moting platzen liess. Da brauch ich heute nicht Mal Google für… 😉

  17. Maxim Choupo-Moting wollte vom HSV zum Effzeh, alle waren sich einig, hatten aber (so will die Sage) vergessen das Faxgerät über die Vorkommnisse zu informieren. Dieses war daraufhin muksch und verweigerte seine Zustimmung. Es gab vermutlich Worte mit Ausdrücken, bestimmt auch ein paar Klapser der härteren Art und als dann die Unterlagen schließlich aus der Maschine stotterten war die Uhr schon über die erlaubte Zeit hinaus weitergelaufen und streckte alle fröhlich feixend die Zunge raus.
    Wat heb wi lacht.

  18. Ich muss zugeben, ich bin völlig ratlos. Ein Artist in Heinz Kamkes Zirkuskuppel. Zwar bin ich inzwischen zu der Überzeugung gekommen, dass heute keine konkrete Person gesucht ist – aber was sonst, da kann ich nur raten. Einige Hinweise (Der Klassiker, die Tatsache, dass hier ein Umstand gesucht zu sein scheint, der in Deutschland für Erheiterung sorgt und das in englischer Schreibweise auftauchende Wort Facsimile) haben mich zu der Vermutung geführt, dass hier das immerwährende Scheitern englischer Nationalmannschaften an deutschen Nationalmannschaften im Elfmeterschießen beschrieben wird. Wäre das der Witz, der das langersehnte Fensterende (Ein Zeitfenster? Der Schlusspfiff der Verlängerung ???) garniert…? Aber da sich mir diese Formulierung wie auch die zu wählende Nummer (Rosi? Die Spider Murphy Gang…? Puh.), das Universum und der ganze Rest des großen Rätsels überhaupt nicht erschließt, handelt es sich bei meinem Gedankengang wohl nur um eine mehr oder weniger kreative Idee und nicht um die richtige Lösung. Ich steh auf dem Schlauch, mit offenen Schnürsenkeln, habe viel zu viele Ideen und nur einen komischen Einfall. Nun denn. Da es in diesem adventlichen Rahmen ums Scheitern geht: Here I am! Lustig wars trotzdem.

    1. Ich Idiot. Jetzt hab ich lange genug auf das Rätsel gestarrt. Elbe, Rhein, Zeitfenster, Facsimile. HSV, Köln, Transferfenster, Faxgerät. Choupo-Motings gescheiterter Wechsel. Und nicht nur seiner. Ende der Transferleistung.

  19. Ok, zunächst nur Bahnhof verstanden, dann nach und nach zumindest die Richtung, in die der Lösungs-Zug (von wegen Bahnhof und so, sorry) fährt, entschlüsselt.

    Falls ein konkretes Ereignis gemeint sein sollte, kann ich nicht mit einem solchen dienen, aber allgemein das zu spät ankommende Fax, das den Last-Minute-Deal in einer Transfer-Periode bedienen soll, könnte heute gemeint sein, oder?

  20. Wollte zunächst sofort aufgeben, weil mir das irgendwie undefiniert erschien. Aber Faksimile, Rhein, Elbe und (Transfer) Fenster sind doch ein paar Hinweise auf jenen auf gar unglückliche Weise geplatzten Transfer von – äääh – Choupo-Moting vom HSV zum 1.FC Köln. Vor ein paar Jahren oder so. (Mit dem Alter verschwimmen die Jahre, ohne konkreten Anhaltspunkt denkt man da nur noch in 10-Jahres-Zeiträumen…)

  21. Das defekte Faxgerät, dass den Wechsel von Choupo-Moting vom HSV zu Köln verhinderte. Aber auch der Umstieg auf zeitgemäße Kommunikationsmittel brachte den Hamburgern kein Glück, siehe der geplatzt Wechsel von Sanogo.

  22. Eric-Maxim Choupo-Moting
    besitzt so ein neumodisch‘ Ding.
    Er verflucht das Gerät,
    das macht Faxen! Zu spät
    entlockt er dem Scheißding ein „Bing!“

    (Gemäß des Mottos „verkackt“. Poesie schon im Namen, der reicht für eine ganze Zeile. Und was für Geräusche machen Faxgeräte wirklich? Egal. Leider gibt es das heute nicht auf Video. Gestern Abend habe ich Freude an Lendl-Chang auf YouTube gehabt. )

  23. Hieß es nicht gestern, heute würd es einfach?
    Den Eindruck hatt ich ehrlich gesagt gar nicht.
    Ein langer Weg, bis in die Faust ich reinlach,
    aus Freude übers leuchtende Aha-Licht.

    Facsimile – das hat mich drauf gebracht
    und half, mein langes Grübeln zu beenden.
    Denn das ist quasi wie dafür gemacht,
    um wichtige Verträge zu versenden.

    So passt zum Fensterende der Transfer,
    wenn Kicker gehn vom alten Club zum neuen.
    So manche tun sich dabei ziemlich schwer,
    worüber Lästermäuler sich dann freuen.

    So mancher Abschluss wurde schon vergeigt,
    weil Clubvertreter nicht gerade schlau
    vergaßen, dass ein Faxgerät mal streikt,
    Zett Be in Kölle und beim HSV.

    [Jetzt bin ich nur gespannt, was es mit der Hölle und dem Ausruf „Hoppla!“ auf sich hat. Das konnte ich bisher nicht einordnen …]

  24. Wenn man auf die Flüsse kommt, dann ergibt das alles Sinn….nach 7 Stunden.

    Eric-Maxime Choupo-Moting und sein geplatzer Wechsel wegen eines kaputten Faxgerätes?

  25. Die Leitung war lang, hoffentlich kommt die Nachricht noch rechtzeitig vor Sendeschluss durch das Kabel:
    Immer wieder gerne genommen werden an Rhein und Elbe Pannen mit dem Faxgerät aufgrund derer irgendwelche Spielertransfers (die man sich womöglich ohnehin besser gespart hätte) nicht mehr rechtzeitig wasweißichwo angezeigt, so dass das Transferfenster gnadenlos geschlossen ist während le Mond draußen traulich scheint.

  26. Ich hatte ja mit einigem gerechnet. Von “Och, Kamke, das ist so leicht” über “Geht’s auch ein bisschen konkreter?” und “Das passt doch überhaupt nicht zu den ganzen anderen Türchen!” bis hin zu “Keine Ahnung, was’n das für’n Quatsch?”, und im Grunde ist alles gekommen, wenn auch in aller Regel einen Tick feiner formuliert.

    Ja, das ist leicht, wenn man die (wenigen, da hat Herr Rio Laago absolut recht) Schlüsselworte in meinem Gemecker erkennt und einzuordnen weiß, und ja, vieles ist ein bisschen meta, wie @Das_Mietmaul früh am Tage twitterte (oder auch einfach abseits des Themas), und ja, das ist ein bisschen anders, aber das kann ja niemanden überraschen, der in vergangenen Jahren auch schon Harry Potter unter den gesuchten Sportlern fand, und schließlich ja, das ist ein Quatsch, an dem man sich auch mal die Zähne ausbeißen kann, selbst als Fan eines beteiligten Vereins, oder so ganz grundsätzlich, wie bei Herrn Lurchmolch zu sehen. (Edit, Stunden später: Letzterer hat seinen Kommentar ergänzt und, nun, wie soll ich sagen, ich lache sehr.)

    Also, wie gesagt: Konkret steht nicht viel drin, die Kurzversion kommt von Rio Laago, die etwas längere von Frau @badrulbudur, die noch einmal minimal längere von mir:

    Die beiden Quartette berichten von einem offenbar ziemlich bekannten Fall, der vielen(?) mittlerweile auf die Nerven geht, aber regelmäßig hervorgekramt wird. Und zwar von Kamelen, wenn ich den bissigen Sir Henry recht interpretiere. Die Regelmäßigkeit lässt sich am wiederkehrenden Ende eines Fensters festmachen, und eines der wenigen verlässlich wiederkehrenden Fenster in meinem Sprachgebrauch ist eben das Transferfenster.

    Meine Meinung zum Herauskramen der alten Geschichte wird im ersten Terzett noch einmal etwas deutlicher, ehe dann dieses Angebot zur Kontaktaufnahme kommt, das sowohl Joshtree als auch Lurchmolch mit der 32-16-8 in Verbindung brachten. Ich lachte sehr.

    Tatsächlich ging es gar nicht um einen fernmündlichen Kontakt, sondern in der Tat ein Fax. Der englische Begriff legt eine eher unfaire falsche Spur, sorry; tatsächlich war er neben Klang und Metrik dem Umstand geschuldet, dass ich die Verwendung des Wortes “Fax” als zu eindeutig eingeschätzt hatte – was sie womöglich gar nicht gewesen wäre. Die SPur sollte also nicht nach England führen, sondern an Rhein und Elbe, wo sich zwei Fußballvereine tummeln, die im Jahr 2011 unliebsame Bekanntschaft mit einem Fax machten, was heut nich regelmäßig für Lacher sorgt, nicht zuletzt bei Anhängern des Hamburger SV und des 1. FC Köln, die den Transfer von Eric Maxim Choupo-Moting eben nicht realisieren konnten. Wat heb wi lacht, wie @nurdertim schrieb.

    Ach ja, was ich als Antwort natürlich auch in Betracht gezogen hatte: “Fußball! Muss das denn sein?” Kam nicht, aber eine Erklärung hatte ich mir dennoch zurechtgelegt: Es muss sein, und zwar schon jetzt, weil hinten raus, wenn mir nichts mehr einfällt, ohnehin mit Fußball aufgefüllt wird, weil mir da immer noch irgendwas einfällt, also wollte ich schon mal ein bisschen entzerren.

    Schön auch, dass wieder ein paar neue Namen aufgetaucht sind, seien es mir völlig neue (Hallo still mitlesende Vicky!), seien es Leute, die ich von hier oder dort kenne, nicht aber aus dieser adventlichen Kommentarspalte, und fast schon spooky, wenn drüben bei Twitter plötzlich irgendwo aufpoppt, dass jemand freudig berichtet, “den heutigen Kamke” gelöst zu haben. Verzeihung, der Überschwang spült meine latente Selbstverliebtheit sehr nah an die Oberfläche und darüber hinaus.

    @Doktor_D, @Janni (stellvertretend für viele andere): Auf den Punkt.

    @SD: Ich dachte, in Deiner Branche lasse man sich nicht so leicht provozieren? Schön.

    @fschmidt77: Jetzt sei doch nicht so genervt, Mensch! Ich freu mich doch, dass Du mal wieder da bist.

    @xxlhonk: Heftiger Diss! und Herr @sport_thies wird nicht einmal widersprechen … HAHAHA!

    @Das_Mietmaul: Vielen Dank für diese Ode an das Fax! (Und den FSV Mainz 05.)

    @DerUebersteiger: Aha, der Herr Hirschhammer spoilert also. Hübsch fand ich ja. rückblickend betrachtet, Deinen kurz zuvor abgesetzten Tweet, als Du noch nicht wusstest, dass es um den HSV geht: “Das beim Kamke heute… das hat doch weder mit Fuß, noch mit Ball […] was zu tun, oder?”

    @moulinsart68: Deine Freude drüben bei Twitter! Auch da wurde mir warm ums Herz. : )

    @Christian Prechtl: Ich möchte den VfB hier ja nicht haben. Da wird in nächster Zeit nichts verkackt. Davon ab: Ich hätte ihn auch genommen.

    @badrulbudur: Selbst jetzt, da Du es beschrieben hast, habe ich nur noch eine ganz dunkle Erinnerung an diese Wilhelmshaven-Geschichte. Die in der Tat ein poaar schöne Kackzeilen ergeben hätte können.

    @Christoph: Das fasziniert mich, dass Du auf das Fax und das Transferfenster kommst, aber nicht an den gemeinten konkreten Fall denkst. Es scheint nicht viele Witzeerzähler in Deinem Umfeld zu geben.

    @JP: War bei mir ähnlich. Ohne über Choupo-Motings Alter nachzudenken, hätte das irgendwo zwischen 2005 und 2012 liegen können.

    @itown: Sanogo. Müsste ich googeln. Nicht ihn, die Geschichte. Blasse Erinnerung.

    @martin: An die Poesie seines Namens dachte ich heute auch schon eine Weile. In der doppelfünf hatte er bei der WM 2014 genau wie heut e bei Dir mal fünf Zeilen bekommen, als Kamerun “de facto draußen” war.
    Und Lendl-Chang war schon sehenswert, nicht wahr?

    @Faouzi: Am Ende war’s aber doch einfach, oder?
    (Wie dann ja auch @alex_muc86 sagt .. 7 Sekunden!)
    Leider muss ich Dich aber enttäuschen: Das ist alles nicht durchdacht. Die Hölle hat keine Bedeutung, das “Hoppla” gibt nur mein eigenes Entsetzen darüber wieder, dass ich anderen Menschen derlei wünsche.

    @B. Frank: Das tut mir leid. Und ja, wenn man keinen Ansatz hat, ist es angesichts so weniger Hinweise heute schwierig

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.