fünf/zwanzigsiebzehn

Ein einziger Superlativ (hier: weiblich) –
der Wettbewerb hat offenbar Profil.
In jenem Jahr war dabei, kurz vorm Ziel,
das Renngeschehen ziemlich schwer beschreiblich.

Wobei: So’n Lapsus ist wohl unausbleiblich,
der Habitus gehört ja dort zum Stil.
Die Muskeln, die Gefahr: es wirkt viril,
um nicht zu sagen: ausgesprochen leiblich.

In jenem wilden Kampf an der Riviera,
zum Frühlingsauftakt (dorten: primavera),
hat einer sich zu siegen angeschickt.

Er kontrollierte kurz vor Schluss die Chose,
begab sich gradewegs in Jubelpose –
ach hätte er doch mal nach rechts geblickt!

______________

Hintergründe zum Kalender.
Über Kommentare zu den Sportler_innen und ihren Sportarten würde ich mich freuen. Sie blieben aber zunächst verborgen. Spannung und so.

Wer Probleme hat, überhaupt zu kommentieren (ja, das passiert leider öfter mal), ist herzlich eingeladen, mir seinen oder ihren Kommentar per Mail an blog at heinzkamke.de oder auch per Twitter-DM zu schicken. 

42 Gedanken zu „fünf/zwanzigsiebzehn

  1. Superlativ: der längste Eintagesklassiker
    Profil: klar, die Anstiege
    Riviera betont nochmal die Örtlichkeit
    Frühlingsauftakt betont den Zeitraum

    Mailand – San Remo 2004. Ete Zabel verliert gegen Oscar Freire, der sich auf auf den letzten Metern am jubelnden Berliner vorbeischiebt.

  2. Oh, wie schöne. Ein dankbares Rätsel auf vertrautem Terrain.

    Irgendwann während Erik Zabels ganz großer Zeit Anfang der 2000er jubelte er bei Mailand – San Remo einen Pedaltritt zu früh und verschenkte den sicher geglaubten Sieg auf der Ziellinie. Wann genau und wer statt Ete gewann, werde ich allerdings googeln müssen.

  3. Cipressa, Poggio welch ein Klang. Ok, wenn man knapp 290 Km Rad gefahren ist bracht man diese Anstiege vor dem Ziel nicht wirklich. aber sie sind das berühmte Salz in der Suppe bei Mailand – San Remo.
    Bis hierhin war die Lösung nicht so schwer. Aber um welchen Sportler geht es, da muss ich das Internet zu rate ziehen.

    Heinrich Haussler hat fast gewonnen, aus Versehen, denn er war nur der Anfahrer für seinen Käptn Hushoved. Der konnte aber nicht folgen. So sah Haussler kurz vor dem Ziel wie der Sieger aus. Im Ziel jubelte Mark Cavendish. Knapp war es.

  4. Radsport. Ich interessiere mich nicht mal für Radsport. Nach 30 Sekunden hatte ich es raus. Aber Lendl-Chang nen halben Tag nicht lösen können…Mannmannmann.

    Erik Zabel hatte sich 2004 bei Mailand – San Remo zu früh gefreut. Alessandro Petacchi gewann?

    Nein, gegoogelt. Oscar Freire hat gewonnen.

  5. Na toll, Kamke. Jetzt habe ich Angst, meine Lösung vorschnell einzugeben. Die Befürchtung ist dann doch arg groß, später wieder eines Besseren belehrt zu werden.

    Dennoch:
    Hier müsste es sich um Erik Zabels Zieleinlauf beim Radklassiker Mailand-Sanremo 2004 handeln. Siegessicher riss er die Arme zum jubeln nach oben (Gott sei Dank die eigenen), als ihn Oscar Freire doch noch überholte.

    Sehr blamabel, Herr Zabel (Ach Rebiger, halt‘ den Schnabel.)

  6. Das müsste eigentlich Erik „Ete“ Zabel sein, der beim Frühjahrsklassiker Mailand-San Remo zu früh gejubelt hat und noch rechts von Oscar Freire überholt wurde.

  7. Primavera, Riviera, klingt nach Radklassiker – Mailand / San Remo. Hier muss einer verkackt haben, ein Sprinter auf der Zielgeraden – eine kurze Recherche zeigt: Erik Zabel 2004 – auf der Zielgeraden angefangen und – Mal wieder – nur 2.

  8. L´inverno é passato, so die Leute
    sich singen, wenn das Rennen wieder naht,
    die viele tausend Meter lange Fahrt
    das Peloton erwartet. Oder auch: Die Meute.

    Von Mailand nach San Remo führt die Strecke.
    Cipressa, dann der Poggio kurz vor Schluss,
    wo jener Fahrer vorn sich finden muss,
    der stolz im Ziel die Arme von sich recke.

    Auch Erik Zabel hat hier oft gewonnen,
    viermal im Sprint Triumph für grande Ete.
    Ein Mann, ein Palmares, eine Rakete.

    Doch einmal ist der Sieg ihm auch zerronnen.
    Schon jubelnd musste er ihn noch erkennen,
    passieren lassen: Freire siegt im Rennen.

    Da wären jetzt noch viel mehr Zeilen möglich (anders als gestern…), an das Rennen kann ich mich gut erinnern – 2004. Die Frühlingsklassiker sind sowieso das Beste im Rennkalender des Profiradsports. Entsprechend schnell war ich heute bei der Lösung, im Prinzip schon nach dem ersten Quartett. Und das ist ja auch mal was.

  9. Meistens ist es ja ein Wort, an dem man sich festbeißt, wenn das dann richtig ist, dann lass ich nicht mehr los.
    „Profil“ war es heute – Reifen – Formel 1 – Radsport?
    Weiter: Renngeschehen, Ziel,… passt.
    Dann: Muskeln -> Radsport
    3. Strophe: Riviera – Frühlingsauftakt -> Frühjahrsklassiker Mailand – San Remo
    4. Strophe: Chose – er würde wohl Schooose sagen unser Ete Zabel
    Zur Bestätigung gegoogelt: der Sieger 2004 war Oscar Freire

    Danke, sehr schön, aber Mailand San Remo war für jemand der in seiner Kindheit Sonntags Sportschau gesehen hat, kein Problem.

  10. (Merkwürdig, warum zweimal Radsport hintereinander?? ;-))

    Die (!!!) längste Strecke eines Eintagesrennens im Profiradsport hat mit 290 km Mailand-Sanremo. 2004 Setzte Eric Zabel seinen Zielsprint an um sich seinen fünften Sieg auf der Strecke zu sichern. Aus dem Windschatten seines Teamkollegen zog er nach vorne und war sich seiner Sache so sicher, dass er fußgestoppte 14,5 Meter vor dem Ziel die Arme zum Jubel hoch riss. Dummerweise war da noch der Spanier Óscar Freire neben ihn, der mit den Händen am Lenker ein paar Meter vor ihm über die Ziellinie kam.

    Es gereiche zum Trost, dass der Rückstand von Greg LeMond 1986 als Zweiter deutlich größer war.

  11. 2004. Erik Zabel verschenkt den Sieg bei Mailand – San Remo. La Primavera. Weil er zu früh jubelt. Hätte nicht gedacht, dass es kommt weil ein ähnliches Beispiel im Auftakt Text ist.

  12. Erik Zabel Mailand-San Remo 2004 glaube ich. Zu früh gejubelt,da kam noch Oscar Freie vorbei
    ( Was mich fuchst, ich erkenne die Geschichten,erinnere mich aber fast nie an die Protagonisten,und muss dafür immer die Suchmaschine anwerfen)

  13. Erik Zabel in San Remo.
    Jubelt dank Oscar Freire nur über den zweiten Platz. Und denkt sich „Merda!“ (Scusi…)

  14. Mailand – San Remo offensichtlich. („Classicissima“ ist der Superlativ?) Der gute Erik Zabel wird es verkraften können, daß er 2004 auf diese Weise den Sieg verschenkt hat, immerhin hat er das Rennen vorher schon viermal gewonnen…

  15. Es gibt jede Menge „Zu Früh Jubler“. Aber mal fehlt die Riviera, mal fehlt der weibliche Superlativ. Musste unter Dr. Laages Gefeixe unter Zeitdruck etliche Moto-GP und Crossrad (Profil?) Jubler ausschließen, um am Ende beim alten Zabel zu landen. La classicissima, Mailand-San Remo. Da fragt man sich doch: Warum in die Ferne schweifen, wo der Ete liegt so nah?

  16. Hm, heute wohl lösbar,
    trotz wenig Zeit,
    doch Klassiker weiblich?
    Das passt nicht soweit…

    Ist wohl Italienisch
    „La Classicissima“
    ist Mailand – San Remo,
    das passt dann doch prima!

    Der Zabel heißt Erik,
    gewann ziemlich viel,
    dort freut er sich bärig,
    noch gar nicht im Ziel.

  17. Wieviele Dramen haben sich schon auf der Via Roma in Sanremo abgespielt? Man braucht nur auf des letzte Rennen zu schauen, als dieses wunderbare Bild am Ziel entstanden ist (https://cyclingtips.com/2017/03/sagan-strongest-kwiatkowski-wins-milan-san-remo/)

    Gemeint hier ist natürlich Erik Zabel, der 2004 bei „La Classicissima“ (Superlativ!) sich seines Sieges beim Schlusssprint schon sicher war, zum Jubeln ansetzte – und dann rechts von Oscar Freire noch überholt wurde.

  18. Nachdem ich gestern keinen blassen Schimmer hatte, ging es heute relativ fix. Meine Lösung lautet Erik Zabel beim Radrennen Mailand – San Remo. Der arme Tropf. Hatte einen Spanier nicht auf dem Schirm, der ihn kurz vor der Ziellinie überholte. So nach dem Motto: „Hurra! Ach nee, doch nicht!“

  19. Erik Zabel beim 2004er Finale von Mailand-Sanremo. Klassischer Fall von „zu früh gefreut“. Sah sehr überzeugend aus, wenn da nicht Oscar Freire gewesen wäre.

  20. Einfach? Naja, ein bisschen nachdenken und kramen brauchte es auch heute.
    Fangen wir an mit dem weiblichen Superlativ. La Classicissima ist gemeint, Mailand-San Remo, Frühjahrsklassiker (primavera) an der Riviera. Und Profil, sprich ein paar Steigungen, gibt es auch.
    Muskeln, wilder Kampf, Renngeschehen – ein unglückliches Ende im Sprint. Gekramt. Mailand-San Remo, Erik Zabel hat hier mehrfach gewonnen (Wikipedia verrät mir: vier Mal). Einmal aber deshalb nicht, weil er, in der Tat, zu früh jubelte. Das war 2004, und Oscar Freire gewann. Da nützte auch das Weltmeister-Trikot, das Zabel damals trug, nix.
    Hach, Erik Zabel. Wie habe ich mit ihm gelitten, bei seinen Stürzen bei der Tour de France. Mich über die grünen Trikots gefreut. Ich mochte seine Interviews, seine Berliner Schnauze. Sein tränenreiches Dopinggeständnis tat weh, irgendwie. Er wirkte immer so „normal“, aber davon muss man sich beim Radsport vielleicht doch einfach freimachen.

  21. Das habe ich noch dunkel in Erinnerung, was für eine Entäuschung! Mailand – San Remo 2004, Erik Zabel scheint der sichere Sieger und verliert in Jubelpose um 5 cm gegen Oscar Freire.

  22. Die Sportart schnell erahnt.
    Das Rennen vermutet und dank google bestätigt.
    Ereignis und Personen dann nur mit Recherche herausbekommen.

    Der Kalender zeigt mir: Ich schaue zwar viel Sport, aber entweder nicht genug, oder ich bin zu jung. Und ein schlechtes Namensgedächtnis hab ich noch dazu.

    (Oscar Freire, Milan-San Remo 2004)

  23. Das hat jetzt eine Weile gedauert.
    Wegen des ‚Wettbewerbs mit Profil‘ war mein erster Gedanke beim Mountainbike. Nicht völlig daneben, aber doch falsch.
    Zudem war mir ziemlich schnell klar, dass da jemand kurz vor dem Ziel in Jubelpose abgefangen wurde. Auch Italien konnte ich dank dem ‚primavera‘ lokalisieren.
    Die Suche nach einem solchen Fall im Mountainbike-Sport war dann allerdings erfolglos.
    Und kurz bevor ich die Suche aufgegeben hätte, ist mir dann doch noch Erik Zabel über den Weg gelaufen, respektive gefahren.

    Im Frühlingsklassiker Milan – San Remo war Oscar Freire der Mann rechts von Zabel.

  24. Ein Radler aus dem Land der Dichter/Denker
    der dacht‘: „Ich nehm die Hände mal vom Lenker.“
    Doch Freire war viel dichter,
    so gab’s lange Gesichter,
    und Erik Zabel dachte: „Hol’s der Henker!“

  25. Das hört sich nach Radfahren, hier speziell dem Giro d’Italia, an. Da kenne ich mich nicht wirklich gut aus und vermute, dass irgendjemand auf der Zielgeraden zu früh die Arme gereckt hat und dann noch überholt wurde.

    Vielleicht kriege ich ja für diese Ausführungen ein halbes Pünktchen?

  26. Schaut auf von seiner Lenkergabel
    und freut sich auf des Sieges Ehre.
    Leider achtet Erik Zabel
    dabei nicht auf Oscar Freire.

  27. Mailand – San Remo 2004.
    Erik Zabel jubelt schon, als Oscar Freire rechts an ihm vorbeizieht.
    Ein Paradebeispiel für „zu früh gefreut“.

  28. Tja, lange gerätselt und gegoogelt und kommentiert – und dabei ganz vergessen: es geht hier ja um die Verlierer. Dann reihe ich mich mal in die Reihe derjenigen Kommentare ein, für die gilt: knapp vorbei ist auch verloren.

  29. Ihr kennt das: Gestern Abend nochmal kurz auf den Text geschaut, mit einer Stelle nicht so recht zufrieden gewesen, deren Änderung dann eine kleine Kettenreaktion auslöste, die wiederum bis tief in die Nacht wirkte und im Lexikon unter “verschlimmbessern” steht. Nun denn.

    Vielen Dank auch heute für die zahlreichen Kommentare, möglicherweise eine neue Höchstzahl, vielfältig in Form und Farbe, nicht aber beim Inhalt: Anders als gestern fielen die Antworten ziemlich eindeutig aus, vereinzelt waren insbesondere bei Twitter nachgerade Klagen über den geringen Schwierigkeitsgrad zu lesen. Dabei hatte ich doch erst für Nikolaus den leichten Joker eingeplant. Oh je, da krieg ich morgen Feuer …

    Zu heute: Ja, es gab schon einige Hinweise. Der erste wurde in den Kommentaren erst relativ spät genannt, aber er kam: Der einzige Superlativ, der noch dazu weiblich sei. Irgendwann gestern stand da auch mal “klassischer Superlativ”, aber dann wäre es ja noch leichter … sorry, gab natürlich auch Leute, die das heute überhaupt nicht leicht fanden, also reite ich nicht länger drauf rum. Wieso es dann leichter gewesen wäre, kommt gleich. Der Wettbewerb hat Profil, klingt also nach einer Strecke mit Steigungen und Gefällen, vielleicht auch nach einer angesehenen Veranstaltung. Nicht aber, zumindest nicht intendiert, auf Cross oder Mountain Bikes. – Ihr sollt doch nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen, philgort und Christian Prechtl! Und irgendwann ist kurz vor dem Ziel was passiert.

    Zweites Quartett, zur Lösung wahrscheinlich nicht nötig, wie Fighti treffend anmerkte. Aber man kann ja auch mal den Mikrokosmos beschreiben, in dem sich jene Spezialisten so tummeln, zu denen unsere heutiger Protagonist gehört. Klingt irgendwie archaisch, in meinem Kopf vielleicht auch machistisch, in jedem Fall körperlich. Und die heute beschriebene Situation tritt angesichts der Usancen offenbar immer wieder mal auf.

    Wilder Kampf an der Riviera. Nochmals das archaische, offenbar in Italien. Primavera als Frühling, aber auch als Quasi-Eigenname für das Rennen, das den jährlichen Auftakt bildet. Unser Held (na ja) schien zu gewinnen, eher er es im zweiten Terzett verkackte. Unmittelbar vor dem Ende hatte er nur noch scheinbar alles unter Kontrolle, begann dennoch zu jubeln, hatte aber nicht nach rechts geschaut – wo ihn, wie einige wussten, andere ergoogelten, einige Puristen auch weder wussten noch ergoogelten, Oscar Freire überholte und damit die (Superlativ! Exakt, um Deine Frage zu beantworten, @JP) Classicissima, den traditionell ersten Klassiker des Radsportjahres, Mailand-Sanremo des Jahres 2004 vor Erik Zabel für sich entschied.

    Und alle haben’s gewusst. Oh, sorry, grad erinnere ich mich an @Doktor_D, der das rennen wunderbar schildert, aber einen anderen Sieger kürt. Was dagegen spricht: Haussler jubelte nicht, und Cavendish kam von links.

    @Sir Henry: Den Berliner konntest Du Dir nicht verkneifen. (Hier gedanklich“, wa?” einfügen.) Den Superlativ müssen wir so halb abziehen.

    @Das_Mietmaul, @tiffa: Als ich noch nicht genau wusste, wie leicht die Antwort fiele, hatte ich zumindest mit Euch beiden fest gerechnet. Und ja, tiffa, großartiges Bild!
    @Sascha: (Akzeptabel.)

    @Lurchmolch: Ha! Nach dem ersten Quartett! Siehste, @Fighti!?
    Und natürlich einmal mehr ganz wunderbar und formvollendet.

    @Rio Laago: Festgebissen wie Freire, quasi. Und hinterher gefeixt, wie ich später las. So soll das sein.

    @Felix: Ja, sorry. Mir gehen leider die Sportarten aus. Und über LeMond habe ich gerne noch einmal laut gelacht.

    @Mahqz: Das ist doch völlig anders!
    Ernsthaft: So üppig sind die halbwegs bekannten Verkackungen auch wieder nicht gesät, da musste einer der beiden rein. Wobei ich bezweifle, ob bei Pibernik allzu viele (zumindest ungegoogelte) Antworten gekommen wären. Aber schon klar, Dein Punkt ist ein anderer.

    @B. Frank: Nicht weitersagen: geht mir ähnlich.

    @Désirée Wolff: Schön, dass Du das Motto internationalisierst.

    @zugzwang74: Lange stand im zweiten Quartett, wo es um die Virilität geht, was mit Testosteron. Aber ich wollte mir hinterher nicht sagen lassen, Zabel habe doch nur EPO und wasweißich genommen.

    @SD: Nur weil Du wenig Zeit hast, kannst Du doch nicht einfach nachlässig rei.. sorry, Faden verloren … 😉

    @badrulbudur: Kramen. <3
    Und überhaupt, umfassende Erklärung, und weniger wortreich. Nächstes Mal bitte ich Dich, das zu übernehmen.

    @Max: Hihi. Mal so richtig verkackt. Da ich eh grad noch ein paar leere Türchen habe, bist Du schon einmal vorgemerkt …

    @Faouzi: Fünfzeiler gehen immer!

    @nurdertim: Stelle mir ein von Dir versandtes Dackelblick-GIF dazu vor und gebe Dir den halben Punkt.

    (Auf die letzten konnte ich nicht mehr antworten.)

  30. Radsport. Mailand-Sanremo. Das muss es sein. Und da war doch der, der, der, ja wer? Jedenfalls der, der sich beim Zielsprint jubelnd schon zu sicher wähnte. Das Bild ist noch im Kopf, aber trug er Magenta? War es Zabel? Oder dich ein anderer? Ok Google. Es war Zabel, anno 2004.

  31. Radsport – eine Rundfahrt im Frühjahr mit einem Ziel an der italienischen Riviera? Ein Ausreißer, der beim Jubeln vor der Ziellinie noch abgefangen wird?
    Oder doch Leichtathletik?
    Ich tappe heute sehr im Dunklen.

  32. Italien (Primavera), Radfahren (wer jubelt sonst schon und wird dann noch abgefangen?).
    Kenne in der Ecke nur Giro und Mailand – San Remo und das war’s dann auch schon.
    Also Google. Das spuckt flott aus: Erik Zabel verpasst 2004 gegen Oscar Freire seinen fünften Sieg. Freire hat er später dann sogar mal betreut, wusste ich auch nicht.

    Gescheitert – aber gescheiter.
    Twain macht weiter.

  33. Die Stichworte“Frühling“ und „Riviera“ führten mich auf die Fährte von Mailand nach San Remo, den Rest musste ich allerdings ergoogeln. Erik Zabel 2004, in Jubelpose noch abgefangen von Oskar Freire.

  34. Tja, das mit dem Jubeln hat mich auch gewundert und das Bild das ich sah, sah Cavendish rechts neben Haussler. Egal. Lösung falsch.
    C´est la vie, wie der Italiener sagt.

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